Dafür habe das Unternehmen über 80 Millionen US-Dollar an Barmittel eingesammelt. Ende 2024 beliefen sich die Barmittel auf 85 Millionen. Der Start ins Jahr 2025 sei gelungen, hiess es. Bis zum 20. März seien für Sealsq Buchungen in Höhe von 6,8 Millionen Dollar bestätigt worden. Für die Jahr 2026 bis 2028 peilt das Unternehmen dann Aufträge im Umfang von total 93 Millionen an.

Wie es am Donnerstag weiter hiess, schloss Sealsq das Jahr 2024 mit einem Verlust in Höhe von 21 Millionen Dollar ab, dies nach einem Fehlbetrag von 3,27 Millionen im Jahr 2023. Nebst den fehlenden Verkäufen belasteten auch höhere Ausgaben von knapp 5 Millionen (VJ 4 Mio) für Forschung und Entwicklung. Gestiegen sind auch die administrativen Kosten und zwar auf 10,8 Millionen von 8,6 Millionen.

Bereits seit Anfang Februar bekannt sind die Angaben zur Umsatzentwicklung. Sealsq hat 2024 mit 11 Millionen US-Dollar deutlich weniger Umsatz erzielt als im Jahr davor. Damals waren es 30 Millionen. Der Rückgang widerspiegle technologische Veränderungen und den Übergang von traditionellen Halbleitern zu quantenresistenten Chips der nächsten Generation, so die Begründung. Das Jahr 2024 sei ein Übergangsjahr gewesen.

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(AWP)