Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Hunn Gartenmöbel

Die Anziehungskraft von Trendmöbeln zu Schnäppchenpreisen ist stark, besonders im Zeitalter von Instagram und Pinterest, wo die nächste Must-have-Gartenlounge oder der tolle Liegestuhl nur einen Klick entfernt sind. Doch die Freude über das neue Stück verfliegt schnell, wenn sich herausstellt, dass es weder den Alltagsanforderungen standhält noch die versprochene Optik lange bewahrt.

Was folgt, ist die Enttäuschung und die Erkenntnis, dass billige Produkte teuer erkauft sind – durch die Notwendigkeit häufiger Neuanschaffungen. Fachleute reden hier von Fast Furniture, analog zur Fast Fashion in der Modewelt, wo Kleider für maximal eine Saison entworfen und verkauft werden.

Die Wegwerfmentalität hat zudem ihren Preis für die Umwelt. Billigmöbel sind nicht auf Langlebigkeit ausgelegt – obwohl sie oft der Witterung ausgesetzt sind. Stattdessen fördert die «geplante Obsoleszenz» – die absichtliche Reduzierung der Produktlebensdauer – einen zyklischen Konsum. Ressourcen werden verschwendet, Müllberge wachsen und CO2-Emissionen steigen durch Produktion und Entsorgung.

300 bis 400 Autoladungen Möbel pro Tag

Konkrete Zahlen, wie viele Möbel – oder spezifisch Gartenmöbel – pro Jahr entsorgt werden, existieren nicht. Eine Ahnung dafür erhält man aber mit Blick auf Entsorgungsstellen. Im Recyclinghof der Stadt Zürich fahren jeden Tag 300 bis 400 Autos vor, beladen meist mit ausrangierten Möbeln, wie Christoph Mahlstein von Medienstellen Entsorgung + Recycling Zürich auf Anfrage mitteilt. An Spitzentagen
vor den Zügelterminen ist der Andrang gar doppelt so gross. 

Die Menge an Möbeln, die dort abgeben werden, hat sich seit 2010 um 50 Prozent erhöht. Damit ist der Müllberg deutlich stärker gewachsen als die Bevölkerung. Der allergrösste Teil der angelieferten Möbelstücke ist nicht mehr verwendbar und wird verbrannt. Dem Recyclinghof der Stadt Zürich beim Looächer ist neu auch ein Tauschplatz angeschlossen, auf dem gut erhaltene, funktionstüchtige Artikel abgegeben und gratis abgeholt werden können.

Gartenmöbel-Trends 2025 – Stylisch, praktisch & nachhaltig

Der Sommer 2025 bringt frischen Wind in unsere Gärten, Terrassen und Balkone. Die neuen Gartenmöbel-Trends setzen auf natürliches Design, clevere Funktionen und nachhaltige Materialien. Organische Formen und erdige Farbtöne sorgen für eine entspannte Wohlfühl- Atmosphäre, während multifunktionale Möbel immer beliebter werden – zum Beispiel Lounges, die sich mit wenigen Handgriffen in Liegen verwandeln. 

Nachhaltigkeit spielt eine immer grössere Rolle: Gartenmöbel aus langlebigen, recycelten oder zertifizierten Materialien liegen voll im Trend. 

Die Gartenmöbel-Trends 2025 entdecken

 

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Doch es gibt Alternativen zu diesen billigen Fast Furniture. Das Geschäftsmodell von Fachgeschäften wie Hunn Gartenmöbel basiert auf Qualität und Nachhaltigkeit, nicht auf schnellen Umsätzen. «Wir setzen auf Produkte, die nicht nur durch ihr Design überzeugen, sondern auch durch ihre Langlebigkeit», sagt Geschäftsführer Sandro Di Giovanni. «Unsere Kalkulation spiegelt die echten Materialkosten und gerechte Arbeitslöhne wider.»

Beratung und Service sind zentral

Obwohl die Qualität der Gartenmöbel beim Unternehmen Hunn im Zentrum steht, haben die Kundinnen und Kunden eine grosse Auswahl von Produkten. Deshalb ist die Beratung und der Service wichtig. Auch hier unterscheidet sich das Fachgeschäft erheblich von Fast-Furniture-Anbietern. Eine fundierte Beratung hilft Kundinnen und Kunden, individuelle und dauerhafte Lösungen für ihr Zuhause zu finden. «Bei Gartenmöbeln ist diese Beratung besonders beim Material zentral, denn im Freien sind sie Kälte und Hitze, der UV-Strahlung, Regen und Staub, aber auch Tieren ausgesetzt. Möbel leiden im Freien darum mehr als in Räumen», sagt Di Giovanni. «Das bedeutet: Je besser das Material, desto länger halten sie.»

Hunn-Geschäftsführer Sandro Di Giovanni: «Wir setzen auf Produkte, die nicht nur durch ihr Design überzeugen, sondern auch durch ihre Langlebigkeit.»

Hunn-Geschäftsführer Sandro Di Giovanni: «Wir setzen auf Produkte, die nicht nur durch ihr Design überzeugen, sondern auch durch ihre Langlebigkeit.»

Quelle: ZVG

Ein weiterer Vorteil von Fachgeschäften wie Hunn: Sie bieten einen Reparaturservice. Aber auch die Möglichkeit, bei einem Umzug in eine Wohnung mit grösserem Balkon oder ein Haus mit grösserem Sitzplatz die bisherigen Gartenmöbel mit den gleichen Modellen zu ergänzen, weil das Sortiment über Jahre weitergeführt wird und nicht jedes Jahr wechselt.

«Ein Wohngefühl schaffen, das anhält»

«Uns geht darum, im Garten oder auf dem Balkon ein Wohngefühl zu schaffen, das langfristig anhält, statt kurzfristigen Trends nachzujagen», sagt Hunn-Chef Di Giovanni. Schliesslich will man dort in der Freizeit dem Alltag etwas entfliehen und das Leben dort voll geniessen – ohne ein schlechtes Gewissen. Die Gartenmöbel sollen Lebensfreude und Lebensqualität bieten.

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Bei Gartenmöbeln ist die Qualität der Materialien sehr wichtig, da sie im Freien der Witterung ausgesetzt sind.

Quelle: ZVG

Die wahre Kostenrechnung hinter Fast Furniture macht deutlich: Wirtschaftlichkeit misst sich nicht ausschliesslich in unmittelbaren Ausgaben, sondern auch in der Lebensdauer, den Umwelteinflüssen und der Lebensqualität. Letztendlich zahlt es sich aus, in Erzeugnisse zu investieren, die den Test der Zeit bestehen und dabei helfen, eine bewusstere und nachhaltigere Welt zu gestalten.