Starlink könnte bereits Ende 2024 aufs Parkett gehen, berichtete die Nachrichtenagentur «Bloomberg» unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen am Mittwoch. SpaceX habe die Vermögenswerte der Sparte in eine hundertprozentige Tochtergesellschaft verlagert, die schliesslich im Rahmen des Börsengangs ausgegliedert werden würde.

Die Notierung könnte sich aber auch bis 2025 verzögern. Konzernchef Musk dementierte den Bericht hingegen und bezeichnete ihn in einem Beitrag auf seiner Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) als falsch. Zuvor hatte der Milliardär gesagt, dass er Starlink an die Börse bringen wolle, sobald das Umsatzwachstum und der Cashflow gleichmässig und vorhersehbar werden. Anfang November hat Starlink Musk zufolge den Break-Even beim Cashflow erreicht.