Investoren waren bereit, die Aktien der Sandoz-Familienstiftung wie geplant zu 98,25 Franken zu kaufen, wie die mit der Transaktion betraute Investmentbank Goldman Sachs am Mittwoch mitteilte. Insgesamt wechseln damit 26,5 Millionen Aktien im Gesamtwert von drei Milliarden Dollar den Besitzer.
Die Familienstiftung, die das Aktienpaket in der Emasan AG gebündelt hat, konnte für einen Kommentar vorerst nicht erreicht werden. Im frühen Handel verloren die Novartis-Aktien 2,5 Prozent und notierten bei 98,2 Franken.
Firmenangaben von Ende 2024 zufolge ist Emasan mit einem Anteil von 4,1 Prozent zweitgrösster Eigner von Novartis. Nummer eins ist die Grossbank UBS. Das am Dienstagabend im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens angebotene Paket entspricht Goldman zufolge 1,2 Prozent der Titel des Schweizer Unternehmens.
Eine Novartis-Sprecherin erklärte am Vorabend mit Blick auf die Transaktion: «Die überwiegende Mehrheit unserer Aktionäre sind langfristig orientierte institutionelle Anleger, und wir gehen davon aus, dass dies auch so bleiben wird.»
(Reuters)