Insgesamt gingen im ersten Jahresviertel 8,4 Prozent mehr Firmen in Konkurs als im Vorjahr, wie der Wirtschaftsauskunftsdienst Crif am Mittwoch mitteilte. Dabei verzeichneten die Kantone Genf, Schwyz und Schaffhausen die stärken Konkurszunahmen, während in Basel (Land und Stadt), Luzern, Bern und im Tessin die Konkurseröffnungen zurückgegangen seien.
Mit Blick auf die Branchen habe die Baubranche mit insgesamt 369 die meisten Konkurseröffnungen verzeichnet, gefolgt von der Gastronomie (256) und dem Detailhandel (198). Insgesamt wurden 8340 Löschungen registriert.
Gleichzeitig stieg die Zahl der Neugründungen aber um 3,9 Prozent auf 13'983. Die meisten Neueintragungen gab es in den Kantonen Zürich, Waadt und Genf, bei den Branchen liegt der Detailhandel vorn, gefolgt von der Unternehmensberatung.
(AWP)