«Es gibt keine Wahl», sagt er während einer Online-Diskussion mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. «Diejenigen, die auf Mord aus sind, müssen neutralisiert werden.»
Zudem müsse die Propaganda unterbunden werden, die Menschen zu Mördern ausbilde. Dann müsse der Gazastreifen florieren. Wenn dies passiere, dürfte es «eine gute Zukunft» geben, sagt Musk, der am Montag Israel besuchte.
Der Besitzer von X hatte einem antisemitischen Beitrag auf dem Kurznachrichtendienst zugestimmt. Das veranlasste mehrere Konzerne dazu, ihre Werbung auf der früher als Twitter bekannten Plattform zu pausieren.
Musk wird sein Satelliten-Kommunikationssystem Starlink zudem nur mit israelischer Genehmigung im Gazastreifen einsetzen. Darauf habe Musk sich mit dem Kommunikationsministerium geeinigt, verkündete der israelische Minister Shlomo Karhi.
(Reuters)
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Einer der wenigen Grossen der sagt was er denkt. Das Volk denkt gleich aber getraut es nicht zu sagen!