Der Schritt sei jedoch notwendig gewesen, um die amerikanische Wirtschaft zu heilen, die er als kranken Patienten bezeichnet. Trump sagt, er sei offen für Zollverhandlungen, falls andere Länder etwas «Phänomenales» anbieten würden.
US-Handelsminister Howard Lutnick schliesst indes aus, dass Trump von den Zöllen abrückt. Trump werde die Ankündigungen des Vortages nicht zurücknehmen, sagt Lutnick dem Sender CNN. Trump werde auch nur verhandeln, wenn andere Länder ihre Zölle und andere Handelshemmnisse abbauten.
Bereits im Tagesverlauf reagierte Trump auf die Folgen seiner Ankündigungen. «Die Operation ist vorbei! Der Patient lebt und ist auf dem Weg der Besserung. Die Prognose lautet, dass der Patient viel stärker, grösser, besser und widerstandsfähiger sein wird als je zuvor», schrieb Trump in Grossbuchstaben auf seiner Plattform Truth Social.
Die US-Investmentbank Morgan Stanley rechnet derweil wegen der Zollpolitik nicht mehr mit einer Zinssenkung der Federal Reserve in diesem Jahr. Grund sei die Gefahr einer steigenden Inflation aufgrund der neuesten US-Zölle, teilt das Geldhaus mit. Bislang war Morgan Stanley von einer Zinssenkung der Federal Reserve um 25 Basispunkte im Juni ausgegangen.
(Reuters)
3 Kommentare
Nicht auszuschliessen bzw. wahrscheinlich, das D. Trum und seine cronies grosse Wetten auf fallende Aktienkurse abgeschlossen haben. Kursmaipulation vom Krassesten. Schlechte Gouvernanz. Kleptokratie.
...........und dementsprechend an der Börse spekuliert. So wie man Trump und seine Entourate kennt.
Was, Hellseher ist er auch noch. Er ist dabei die Pensionskassen Vermögen seiner Wähler zu vernichten. Mal sehen was da noch kommt.