Kompliziert wird es laut Harris vor allem bei Produkten mit grenzüberschreitender Produktion. Ähnlichen Fragen mussten sich beide Länder bereits beim Brexit des Vereinigten Königreichs mit dem Abschied aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion stellen.

Im Agrar- und Lebensmittelsektor sei seine derzeitige Einschätzung, dass man beispielsweise bei Whiskey vor dem Versand in die USA das Zollformular eindeutig ausfüllen könne, sagte Harris. Anders sei es etwa bei Milchprodukten. Waren, die aus dem Norden exportiert würden, könnten wegen grenzüberschreitender Produktion als aus dem Süden stammend gelistet werden. Es sei nun an den USA, die Sichtweise dazu zu erläutern./mj/DP/mis

(AWP)