So tritt etwa das Euro/Franken-Paar bei 0,9442 mehr oder weniger auf der Stelle. Auch das Dollar/Franken-Paar bewegt sich bei einem Stand von 0,9006 kaum von der Stelle. Dies gilt auch für das Euro/Dollar-Paar, das zuletzt bei 1,0484 gehandelt wurde.
Während hierzulande die Wirtschaft (gemessen am BIP) im vierten Quartal 2024 etwas besser als erwartet abgeschnitten hat, stehen aus der Eurozone keine wichtigen Daten auf der Agenda.
In der vergangenen Woche hatten noch Hoffnungen auf ein Ende des Ukraine-Kriegs und eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten dem Euro deutlichen Auftrieb verliehen.
Im Blick steht unterdessen der japanische Yen. Japans Währung profitierte von unerwartet starken Konjunkturdaten. Ende des vergangenen Jahres war die Wirtschaft des Landes deutlich stärker gewachsen als erwartet. Generell dürfte die robuste Konjunktur der japanischen Notenbank Spielraum geben, die geldpolitischen Zügel weiter etwas anzuziehen, was den Kurs des Yen stützt.
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(AWP)