Zum Franken hat der Greenback im Laufe des Morgens minim zugelegt auf 0,8842 von 0,8831 Franken. Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei 0,9524 nach 0,9517 Franken mehr oder weniger auf der Stelle.

Die jüngsten Aussagen des US-Präsidenten zur Zollpolitik belasteten die Gemeinschaftswährung. Donald Trump kündigte am Mittwochabend Zölle in Höhe von 25 Prozent auf alle Autoimporte an und verschärft damit den globalen Handelsstreit. Die USA seien ein Sparschwein, aus dem jeder klaue, sagte der Republikaner, der seit langem Handelsungleichheiten mit anderen Ländern beklagt.

In den USA gebe es infolge der Zollpolitik von Trump Sorgen vor einer konjunkturellen Abkühlung, betonten die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen. Verstärkt würden die Befürchtungen von diversen Frühindikatoren, die sich zuletzt abgeschwächt hätten. Solide aber habe sich bislang der Arbeitsmarkt präsentiert. Damit rücken am Nachmittag die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Blick. Diese liegen auf einem niedrigen Niveau, sodass es den Experten zufolge keine Anzeichen für eine merkliche Abkühlung des Beschäftigungsaufbaus gibt.

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(AWP)