Dieses entwickelt eine Zelltherapie für die Behandlung von Hornhauterkrankung, für das es von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status eines Therapiedurchbruchs erhalten hat.
Aurion werde weiterhin als separate Gesellschaft operieren, wie Alcon am Mittwoch mitteilte. Mit der Unterstützung von Alcon werde das Unternehmen sein Zelltherapieprodukt AURN001 zur Behandlung von Hornhautödemen in die Phase 3 bringen. Der bisherige Forschungsleiter Arnaud Lacoste werde per sofort die Leitung von Aurion übernehmen, wie es weiter heisst.
Zelltherapien hätten in der Ophthalmologie ein spannendes Potenzial, insbesondere angesichts des weltweiten Mangels an Hornhautgewebe, wird Alcon-CEO David Endicott in der Mitteilung zitiert. Zu den finanziellen Einzelheiten der Transaktion machte Alcon keine Angaben.
(AWP)