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Zwischenbilanz März

Schweizer Aktienfavoriten: Schwacher März - starker April?

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Der cash Insider berichtet von interessanten Beobachtungen rund um die Börsenmonate März und April. Er zieht bei dieser Gelegenheit eine weitere Zwischenbilanz bei seinen Aktienfavoriten und äussert sich zu Nestlé, UBS, Dätwyler sowie SoftwareOne.

02.04.2025   12:00
Von cash Insider
Zwei Wegweiser: Baisse und Hausse (2024).

Zwei Wegweiser: Baisse und Hausse (2024).

Quelle: imago/Steinach

Der cash Insider berichtet auch im Insider Briefing jeweils vorbörslich von brandaktuellen Beobachtungen rund um das Schweizer Marktgeschehen und ist unter @cashInsider auch auf X/Twitter aktiv.

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Seit wenigen Tagen zeigen die Kurse auch bei uns am Schweizer Aktienmarkt nach unten. Mittlerweile notiert der Swiss Performance Index (SPI) mehr als 500 Punkte unter seinem Rekordhoch von Anfang März. Damals stieg das breit gefasste Börsenbarometer in der Spitze auf etwas mehr als 17'386 Zähler.

Mit einem Plus von knapp neun Prozent seit Januar ist der SPI allerdings immer noch gut bedient. Denn die diesjährige Kursbilanz der Leitbörse in New York weist sogar negative Vorzeichen auf. Das vergangene Quartal ist das schlechteste für den Unterindex für amerikanische Aktien im direkten Vergleich mit dem Weltaktienindex von MSCI seit 23 langen Jahren.

Es sind wieder erwachte Stagflationsängste, welche den Aktienkursen zuletzt zusetzten – ausgelöst durch die neueste Umfrage der Universität von Michigan zur Konsumentenzufriedenheit. Was ins Auge sticht: Die Stimmung unter den amerikanischen Konsumentinnen und Konsumenten ist so schlecht wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig haben die Teuerungserwartungen kräftig angezogen. Die durchschnittlichen längerfristigen Erwartungen liegen bei jährlich mehr als vier Prozent – und damit weit über dem, was die Anleihen- und Aktienkurse momentan einpreisen.

Darauf, dass die schlechte Stimmung bei den Konsumentinnen und Konsumenten nicht bloss eingebildet ist, lassen Erhebungen von Freddie Mac erahnen. Wie das Hypothekarinstitut berichtet, sind 6,1 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner mit ihren Zinszahlungen im Rückstand. Das sind mehr als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise der Jahre 2008/09.

Vermutlich sind die besagten Stagflationsängste auch treibende Kraft hinter dem Höhenflug des Goldpreises. Heute Mittwoch kostet eine Feinunze des Edelmetalls in der Spitze rekordhohe 3'129 Dollar. Wie Erhebungen der Bank of America zeigen, flossen börsengehandelte Fonds aufs Gold alleine am 21. März unter dem Strich Gelder im Umfang von 2,2 Milliarden Dollar zu. Es dürfte kein Zufall sein, dass dieser Zufluss ausgerechnet auf den Tag des grossen Derivatverfalls fällt. Will man der amerikanischen Grossbank Glauben schenken, summiert sich der Nettozufluss in den vergangenen vier Wochen damit auf mehr als 13 Milliarden Dollar. So etwas gab es beim Gold zuvor noch nie.

Und wie so oft treffen erst jetzt grosszügige Prognoseerhöhungen ein. Ich denke da etwa an die Rohstoffstrategen der Bank of America. Sie sehen die Gold-Unze kurzfristig auf 3'500 Dollar steigen. Ihre Berufskollegen bei Goldman Sachs trauen dem Edelmetall neuerdings gar einen Vorstoss bis auf 3'520 Dollar zu.

Wie mir berichtet wird, legen sich vor allem vermögende Privatkunden üppige Goldbestände zu – Rekordpreise hin oder her. Nicht eben wenige Beobachter erklären sich den jüngsten Höhenflug des Edelmetalls mit der Ungewissheit, ausgehend von den geplanten Strafzöllen der Regierung in Washington auf Importe. Ich selber vermute dahinter eher ein grundlegendes Misstrauen in Bezug auf die künftige Wirtschafts- und Teuerungsentwicklung. Lange Rede, kurzer Sinn: Bei den vermögenden Privatkunden rüstet man sich gegen eine Stagflation.

Bilanz der Aktienfavoriten der letzten Jahre

Jahr Aktienfavoriten** SPI
2013 +40,1 % +23,9 %
2014 +11,4 % +15,2 %
2015 +  4,1 % +  2,4 %
2016 -   3,7 % -   1,7 %
2017 +23,6 % +20,1 %
2018 - 19,1 % -   8,8 %
2019 +25,4 % +30,6 %
2020 +  9,8 % +  3,1 %
2021 +10,0 % +23,4 %
2022 - 17,2 % - 16,5 %
2023 +  3,9 % +  6,0 %
2024 +  7,6 % +  7,6 %
2025* +  5,3 % +  8,6 %

* Schlusskurse vom 28. März 2025
** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter Wiederanlage der Nettodividende

Kommen wir an dieser Stelle auf die Entwicklung meiner Schweizer Aktienfavoriten für 2025 zu sprechen. Diese haben im März weiter an Terrain eingebüsst und liegen seit Jahresbeginn nur noch mit 5,32 Prozent im Plus. Dem steht ein um 8,58 Prozent höherer Vergleichsindex in Form des SPI gegenüber. Performance kosteten mich rückblickend insbesondere die Aktien von Sandoz, UBS und Sika. Asche über mein Haupt...

Wie so üblich werden die Karten nach dem grossen Derivat-Verfall vom März neu gemischt. Mit beruhigenden Statistiken wartet die amerikanische Beratungsfirma Carson Investment Research auf. Besagte Statistiken zeigen, dass an der New Yorker Börse auf einen schwachen März mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent ein starker April folgt. Selbst die übrigen 20 Prozent mit negativer Kursbilanz mit einberechnet, konnte der Leitindex S&P 500 in New York in den 30 Tagen nach einem schwachen März um durchschnittlich 2,9 Prozent zulegen.

Für den Schweizer Aktienmarkt liegen mir diesbezüglich keine Informationen vor. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass die positiven Vorgaben aus Übersee auch bei uns für steigende Kursnotierungen sorgten.

Wenden wir uns einzelnen meiner Favoriten zu: Ende Januar führte die UBS die SMI-Gewinnerliste knapp vor der Partners Group an. Doch dann nahm auf politischer Ebene die Kapitaldiskussion wieder Fahrt auf. Zwei Monate später und satte fünf Kursfranken tiefer, findet sich die grösste Schweizer Bank auf dem viertletzten Platz wieder. Vom Paulus zum Saulus innerhalb weniger Wochen.

Momentan vergeht kaum ein Tag, an dem keine Leserkritik an Firmenchef Sergio Ermotti bei mir eingeht. Dass viele andere europäische Bankaktien für die letzten 12 bis 18 Monate eine deutlich bessere Kursbilanz als jene der UBS aufweisen, sorgt für viel Unmut. Dass sich Ermotti für 2024 ein Salär von knapp 15 Millionen Franken hat gutschreiben lassen, dürfte auch nicht gerade dazu beitragen, die Wogen zu glätten.

Doch obwohl auch ich sichtlich enttäuscht von der Kursbilanz der vergangenen 12 bis 18 Monate bin, muss ich den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Grossbank in Schutz nehmen. Sie alle tragen keine Schuld an der Kapitaldiskussion – und erst recht nicht daran, wenn diese medial ausgeschlachtet wird.

Was den Behörden vorschwebt, steht schon eine ganze Weile im Raum. Neu ist, dass von bis zu 40 Milliarden Dollar die Rede ist, um welche die UBS die Eigenmittel innerhalb weniger Jahre zusätzlich erhöhen soll. Man muss keinen Abschluss in Betriebswirtschaft in der Tasche haben, um erahnen zu können, dass dies nicht ohne Abstriche bei der künftigen Ausschüttungspolitik möglich wäre. Gerade bei den Aktienrückkäufen wäre die Grossbank wohl zu einschneidenden Zugeständnissen gezwungen. Ausserdem gehen strengere Eigenmittelvorschriften mit einer geringeren Rendite auf dem Eigenkapital einher. Lange Rede, kurzer Sinn: Noch strengere Eigenmittelvorschriften würden die Wettbewerbsstellung der UBS im Vergleich mit der übermächtigen amerikanischen Konkurrenz erheblich schwächen.

Erst am Freitag mahnte ich in dieser Angelegenheit mit folgenden Worten:

Für die UBS kommt die Credit-Suisse-Rettung einem Quantensprung gleich. Denn endlich verfügt sie über die nötige Grösse, um den übermächtigen Rivalen aus Übersee – ich denke da etwa an J.P. Morgan, die Bank of America oder Goldman Sachs – Paroli bieten zu können. Die grösste Schweizer Bank unterliegt schon heute dem wohl strengsten Eigenkapital-Regime der Welt. Umso mehr muss die Politik in Bern schauen, dass sie in ihrem blinden Aktionismus nicht übers Ziel hinausschiesst. Denn damit wäre vor allem den ausländischen Rivalen der UBS geholfen.

Zusammensetzung der Aktienfavoriten per Ende März 2025

Titel Anzahl Einstand akt. Wert* Erfolg G/V
Barmittel                 6'783    
Nestlé N       144       74,88           12'865 + 2'082 +19,3 %
Roche GS         44     256,37           12'782 + 1'502 +13,3 %
Sandoz N       290       37,17           10'742 -       38 -   0,4 %
Sika N         41     216,05             8'741 -     117 -   1,3 %
UBS N       311       27,83             8'357 -     299 -   3,5 %
Adecco N       241       22,36             6'367 +    978 +18,2 %
Baloise N         52     165,71             9'630 + 1'013 +11,8 %
Cosmo Pharma N         86       63,14             4'790 -     640 - 11,8 %
Dätwyler I         80     136,57             9'216 -  1'709 - 15,6 %
Julius Bär N       109       58,66             6'616 +    222 +  3,5 %
Medmix N       591         8,80             6'146 +    946 +18,2 %
Oerlikon N    1'825         3,56             7'322 +    825 +12,7 %
SoftwareOne N       701         6,18             3'813 -     519 - 12,0 %
           
Total             114'063   +  5,3 %

* Schlusskurse vom 28. März 2025

Den Aktionärinnen und Aktionären von Nestlé hingegen bietet sich in diesen Tagen ein ungewohntes Bild: Erstmals seit langen Jahren führt der Nahrungsmittelmulti aus Vevey die SMI-Gewinnerliste an. Knapp 20 Prozent kosten die Valoren mehr als noch in den ersten Januar-Tagen.

Wer sich im Dezember inmitten des Stimmungstiefs zu Kursen von 75 Franken oder weniger Aktien anlachte, hat allen Grund zur Freude. In wenigen Wochen kommt nun die Dividende in Höhe von gut 3 Franken zur Auszahlung.

Nur wenige Tage danach wartet Nestlé mit den Umsatzzahlen für das erste Quartal auf. Will man den Analysten von Stifel oder J.P. Morgan Glauben schenken, dann könnten diese für enttäuschte Gesichter sorgen.

Zur Erinnerung: Auch im Vorfeld der Jahresergebnisveröffentlichung von Mitte Februar war die Angst vor Enttäuschungen gross. Doch sollte sich diese Angst damals als völlig unbegründet erweisen. Allen Unkenrufen zum Trotz überraschte der Nahrungsmittelmulti sogar unter positiven Vorzeichen und übertraf selbst die kühnsten Analystenschätzungen. Der Kurs der Nestlé-Aktien schoss alleine an diesem Tag um mehr als sechs Prozent nach oben.

Aufschlussreich erscheinen mir vor allem die Gründe, weshalb man in Bankenkreisen von einem verhaltenen ersten Quartal ausgeht. Die für J.P. Morgan tätige Analystin Celine Pannuti etwa verweist darauf, dass die Bemessungsperiode einen Werktag weniger umfasst als im vergangenen Jahr. Ausserdem finde das umsatzstarke Osterfest in diesem Jahr später als sonst statt. Auch das spreche für ein eher verhaltenes erstes Quartal.

Ihr Berufskollege Cedric Norest bei Stifel teilt diese Einschätzung voll und ganz. Raum für Enttäuschungen sieht er zudem im Zusammenhang mit dem geplanten (Teil-)Verkauf des Wassergeschäfts und anderen erst im November angekündigten Massnahmen zur Belebung des Tagesgeschäfts. Diese bräuchten sehr viel mehr Zeit, um ihre Wirkung entfalten zu können.

Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass keine der beiden Banken die Nestlé-Aktien zum Kauf anpreist. Ich selber bin nun neugierig, ob es dem neuen Firmenchef Laurent Freixe erneut gelingt, die Zweifler und Kritiker eines Besseren zu belehren.

Bei SoftwareOne ist einiges in der Schwebe. Die Aktionärinnen und Aktionäre des Anbieters von Cloud-Lösungen sollten den 11. April dick in ihrer Agenda anstreichen. An diesem Tag dürfte nämlich der erste Grundstein für den geplanten Zusammenschluss mit der norwegischen Crayon gelegt werden. Grosse Stimmrechtsvertreter wie ISS und Glass Lewis unterstützen die Vorschläge des Verwaltungsrats – zumindest soviel steht schon mal fest.

Ob der Zusammenschluss zustande kommt – auch darüber wird an diesem Tag entschieden. Bis dann haben die Anteilseigner von Crayon nämlich die Möglichkeit, ihre Aktien anzubieten. Dem norwegischen Börsengesetz zufolge ist die Hürde für eine Annahme hoch. Ein Scheitern wäre aus Sicht der Schweizer vermutlich eine kleinere Katastrophe.

Keine Frage: Mit dem geplanten Zusammenschluss lassen sich üppige Synergien zwischen den beiden Unternehmen erzielen. Ich bin mit dem UBS-Analysten Michael Briest einig, wenn er darin eine «sinnvolle Transaktion zum falschen Zeitpunkt» sieht. Rückblickend hätte SoftwareOne schon viel früher Nägel mit Köpfen machen müssen. Die Aktien der Stanser taugen nur noch bedingt als «Übernahme-Währung», nachdem sie an der Börse regelrecht unter die Räder geraten sind.

Hoffen wir nun auf den 11. April und darauf, dass der Anbieter von Cloud-Lösungen endlich mal wieder mit erfreulichen Neuigkeiten aufwarten kann. Wie das gehen könnte, zeigt Dätwyler.

Eigenen Angaben zufolge hat der Industriekonzern die Serienlieferung von Elastomerkomponenten für vorgefüllte Abnehm-Spritzen an einen ersten Grosskunden aufgenommen. Weitere Liefervereinbarungen dürften folgen. Wenn man dem für die Zürcher Kantonalbank tätigen Analysten Bernd Laux Glauben schenken will, dann unterhält Dätwyler vermutlich weitere fortgeschrittene Entwicklungspartnerschaften, etwa mit Novo Nordisk oder Boehringer Ingelheim.

Als ich die Aktien von Dätwyler Anfang Januar auf die Liste meiner Schweizer Aktienfavoriten für 2025 setzte, begründete ich den Schritt wie folgt:

[Erst kürzlich] kündigte die Industriegruppe ein Restrukturierungsprogramm an. Das Unternehmen reagiert damit auf die hartnäckige Flaute in den Absatzmärkten. Letztere zieht sich nunmehr schon seit fast zwei Jahren vor sich hin. Das Massnahmenpaket umfasst nicht nur Optimierungsschritte, sondern auch Wachstumsinitiativen. Wachstumsmöglichkeiten gibt es etwa im Zuliefergeschäft für Hersteller von Abnehm-Spritzen. Die erste Produktwelle hat Dätwyler zwar verschlafen. Bei der nächsten will das Unternehmen nun aber mit dabei sein. Wie Kepler Cheuvreux kürzlich schrieb, verspricht dieser Vorstoss Wachstum, eine höhere Kapazitätsauslastung und dadurch steigende Margen.

...und weiter...

Auch ich sehe in den Dätwyler-Aktien eine unterschätzte Perle, welche im Zusammenhang mit dem Siegeszug von Abnehm-Spritzen vermehrt auf dem Rader ausländischer Grossinvestoren auftauchen könnte. Ich traue der neuen Firmenleitung durchaus zu, das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Für einen Turnaround-Kandidaten erscheinen mir die Aktien ausserdem nicht übertrieben hoch bewertet.

Mich freut es sehr, erfolgt der Vorstoss in den lukrativen Zulieferbereich für Abnehm-Spritzen zeitlich früher als gedacht. Der Grund hierfür liegt geradezu auf der Hand, verspricht dieser Geschäftszweig doch ein wichtiger künftiger Wachstumstreiber zu werden.

Transaktionen Aktienfavoriten 2025

Datum Titel   Anzahl Kurs   Total
03.01.2025 Nestlé N Kauf    144     74,88 Franken 10'783-
03.01.2025 Adecco N Kauf    241     22,36 Franken   5'389-
03.01.2025 Cosmo Pharma N Kauf      86     63,14 Franken   5'430-
03.01.2025 Dätwyler I Kauf      79   136,75 Franken 10'803-
03.01.2025 Medmix N Kauf    591       8,80 Franken   5'201-
03.01.2025 Roche GS Kauf      43   255,50 Franken 10'987-
03.01.2025 Sandoz N Kauf    290     37,17 Franken 10'779-
03.01.2025 Sika N Kauf      40   215,90 Franken   8'636-
03.01.2025 UBS N Kauf    311     27,83 Franken   8'655-
03.01.2025 Baloise N Kauf      52   165,71 Franken   8'617-
03.01.2025 Julius Bär N Kauf    109     58,66 Franken   6'394-
03.01.2025 Oerlikon N Kauf 1'825       3,56 Franken   6'497-
03.01.2025 SoftwareOne N Kauf    701       6,18 Franken   4'332-
20.03.2025 Dätwyler I Kauf        1   122,00 Franken      122-
27.03.2025 Sika N Kauf        1   221,90 Franken      222-
27.03.2025 Roche GS Kauf        1   293,60 Franken      294-


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