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Archiv für die Kategorie ‘Musikplayer’

HTC Hero hat endlich eine Kopfhörerbuchse!

21.07.2009 von Peter Wolf

HTC hat heute den “Hero” vorgestellt, eine Art Nachfolger des Android-Handys “Magic”.

Das Wichtigste zuerst: Endlich hat ein HTC-Multimediahandy eine Klinkenbuchse für einen normalen Kopfhörer oder die Stereoanlage!

Ausserdem hat es eine eigene Benutzeroberfläche, HTC Sense genannt. Es sei dahingestellt, ob das Sinn macht bei einem Android-Handy, welches von Haus aus schon ein besseres GUI hat als zum Beispiel Windows-Mobile-Geräte, bei denen eine aufgepeppte Bedieneroberfläche zur Akzeptanz beitragen kann
Wenn wir aber schon bei der Usability sind: HTC hat es tatsächlich geschafft, beim Nachfolgemodell praktisch Kupplungs- und Bremspedal zu vertauschen.

Beim Magic sind die Tasten von links nach rechts wie folgt belegt:

Home  |  Menü  |  Zurück  |  Lupe
Rufannahme | Trackball  | Auflegen

Beim Hero sind die Tasten so belegt:

Rufannahme | Home | Menu | Auflegen
.                 Trackball  | Lupe | Zurück

OK, an die neue Belegung kann man sich gewöhnen, und nicht alle Kunden werden das Vorgängermodell besessen haben. Schlimmer aber ist, dass die “ZurĂĽck”-Taste, die man unter Android doch sehr häufig braucht, in die unterste rechte Ecke gewandert ist. Dadurch muss man den Daumen extrem verrenken, wenn man das Gerät in der rechten Hand hält und die Taste drĂĽcken will.

A propos Rechtshändig: Das ist mir selber sehr lange gar nicht aufgefallen, aber man kann sowohl beim Magic als auch beim Hero den Bildschirminhalt bloss in eine Richtung drehen: Nur nach links.

Wenn man das Handy senkrecht in der linken Hand hält und nach rechts kippt, um es auf Querformat umzustellen, dann passiert einfach: Nichts. Was für eine komische Linkshänderdiskriminierung!

Mit HTC Sense, der Benutzeroberfläche, die HTC zusammen mit dem Hero launcht, verfolgt man drei Ziele:

1) Make it mine
2) Stay close
3) Discover the unexpected

Zu Punkt 1) bietet man viele Widgets, z. B. Uhren in allen möglichen Arten.

Dank 2) ist alles sehr Kontakte-zentrisch. Das Phone zeigt zu einer Person alle Kontaktmöglichkeiten an, alle vergangenen Interaktionen mit dieser Person und ihre Fotos und eine Routenplanung zu ihrer Adresse.

Unter 3) gibts zum Beispiel Location Awareness, welche dafĂĽr sorgt, das das Handy in einer fremden Zeitzone auch die entsprechende Zeit einstellt.

Zudem gibts eine Suchfunktion über das ganze Gerät hinweg.

“Visual Bookmarks” legt grad einen Screenshot der gebookmarkten Seite mit ab.

Und in ein paar Applikationen, zum Beispiel dem Browser, ist Multi Touch implemementiert (aber zum Beispiel nicht in Google Maps). Active Sync mit Exchange ist bereits eingebaut, und via USB-Kabel (Mini, nicht Micro ĂĽbrigens) kann man das Handy als Modem verwenden.

Entweder Buchse oder 7 Kabel

29.03.2009 von Peter Wolf

Wie kann man etwas wieder falsch machen, nachdem mans schon mal richtig hinbekommen hat?

Sony hat den Walkman erfunden, Sony Ericsson macht Walkman-Handys (welche neuerdings sogar einen drahtlosen Musikladen eingebaut haben s. Ein kompletter Musikladen im Handy.)

Walkmen (oder heute allgemeiner: MP3-Player) schicken ihre Musik in aller Regel an Kopfhörer (oder manchmal via Bluetooth). Und Kopfhörer haben 3.5mm-Klinkenstecker (von der Retro-/Profi-Variante 6.3mm mal abgesehen).

Was aber hat der Sony-Ericsson-Walkman? Einen proprietären Anschluss für Strom, Daten und Musik. Sowie ein Adapterkabel für Kopfhörer mit 3.5mm Klinke.

Das heisst, man kann das Handy nur dann als Walkman benutzen, wenn man das Adapterkabel dabei hat.

Hersteller von Musikhandys sollen endlich eine Klinkenbuchse in ihre Geräte einbauen (so wie es das iPhone vormacht). Sogar RIM, Hersteller des Businesshandys BlackBerry, schafft es, eine 3,5mm-Buchse einzubauen (nachdem sie sich kurzfristig in die Welt der 2,5mm-Stecker verirrt hatten, was ebenfalls einen Adapter für richtige Kopfhörer erforderte).

Mein Ceterum Censeo:
Adapter sind des Teufels, weil man sie selten dabei hat.

FĂĽr irgendetwas gibts schliesslich Standards.

Sony Ericsson: Bitte bitte baut Musikhandys, die auch als solche verwendet werden können!

Ich höre genau dann auf, darüber zu lamentieren, wenn Ihr entweder
A) Klinkenbuchsen verbaut
oder
B) So viele Adapterkabel beilegt, dass ich überall, aber wirklich überall, Eure Walkman-Handys via ihre proprietären Schnittstellen anschliessen kann.
Das wären dann mindestens 7 Adapterkabel, weil:
• Stereo-Anlage zu Hause
• Aktiv-Boxen im Fitness-Keller
• Mein Lieblings-Kopfhörer mit 3.5mm Klinke
• Mein zweitliebster Kopfhörer mit 3.5mm Klinke
• Autoradio
• Aktivboxen im Büro
• Kopfhörer im Büro

Das andere Radio im Handy

22.03.2009 von Peter Wolf

Meine Kolumne im CASH gibts zwar nicht mehr, weil es das CASH auf Papier nicht mehr gibt - das heisst aber nicht, dass ich nicht trotzdem weiterhin am Sonntag Morgen das BedĂĽrfnis habe, zum Last Minute Panic Creative zu werden und einen Text zum Thema “Mobile” zu verfassen.

Heute zum Beispiel habe ich entdeckt, dass mir Radiohören tatsächlich Spass bereiten kann. Zwar nicht so, wie mans im letzten Jahrhundert konsumierte (als Gutelaunediktator aus dem Wecker oder als Fahrgeräuschübertöner aus dem Autoradio), sondern on Demand. Und dann auch ohne das Gedudel zwischen den Wortmeldungen.

Die Musik, die mir passt, kann ich mir mittlerweilen selber besorgen. Vorbei die Zeiten, als man dafĂĽr aufs Radio angewiesen war und am Wochenende mit dem Kassettenrecorder vor dem Radio sass und versuchte, aus der Hitparade einige einigermassen gute Songs aufzunehmen, die einen durch die Woche retten sollten. Jetzt habe ich entweder einen MP3-Player mit meiner Lieblingsmusik, oder 16GB Musik auf der microSD-Karte meines BlackBerrys oder ich benutze Sony Ericssons Service “PlayNow Plus”, um jederzeit und unterwegs genau den Song innert Sekunden herunterzuladen, den ich gerade hören will.

FĂĽrs Hintergrundgedudel brauche ich also keine Radiostation mehr. Aktuelle Nachrichten könnte sie mir gerne im Stil von Geisterfahrerwarnungen ins laufende Program einblenden. Im Gegensatz zum brutal unterbrechenden Verkehrsbericht könnte ein Wortbeitrag dann aber auch in meinem Abspielgerät zwischengespeichert werden, bis der aktuelle Song fertig ist, und erst dann abgespielt werden. Wenn ich nicht interessiert bin, springe ich einfach weiter. Wie ich dies auch mit Songs mache, die mir nicht gefallen. Versuchen Sie dies mal mit einem nervigen Lied im Radio! Das mĂĽssen Sie bis zum bitteren Ende zu Ende hören…

Wenn man nicht die eigene Musik hören will, kann zwecks Berieselung auch Webradio gehört werden. Da gibt es mehr Genres als bei uns Radiostationen und somit für jeden Geschmack etwas. Was aber ist mit den Infos, den Umfragen, den interessanten Beiträgen? Die gibts eh als Podcast, wenn eine Radiostation schlau genug ist, zu erkennen, dass sie ihre Perlen nicht bloss einmal versenden und danach vergessen sollte.

Diese Inhalte kann man mit dem PC mit einem Podcast-Client beziehen, aber auch mit Mobiltelefonen lassen sich Podcasts abonnieren - zum Beispiel mit einigen Nokias (wenn mans schafft, den kostenlosen Podcast-Client herunterzuladen und zu finden). Auch der RSS-Reader “Viigo” fĂĽr BlackBerry und Windows Mobile kann mit Audiodaten umgehen.

Das Programm, das mir die Freude am Radiohören wiedergebracht hat, heisst “Stitcher Radio” und läuft auf dem iPhone. Es macht nichts anderes, als personalisierte News aneinanderzuhängen und zum iPhone zu streamen. Was einem nicht gefällt, kann man ĂĽberspringen mittels Tippen aufs Symbol, das den Daumen nach unten zeigt. Was einem gefällt, kriegt ein “Thumbs up” - und dies signalisiert dem Programm, dass es Ă„hnliches zusammensuchen und präsentieren soll.

Auf diese Art bin ich von “You Can’t Make This Stuff Up” (eine Art “die Welt spinnt” von CNNs Jim Ribble) via “Oddly Enough” (Reuters) auf “The Onion Radio Show” gestossen.

Natürlich gibts auch eine Menge seriösen Inhalt von CNN, AP, BBC etc. Die eigenen Favoriten lassen sich ganz einfach zu einer eigenen Radioshow zusammenklicken, die man jederzeit anhören kann. Viel cooler als linearer Radiokonsum!

Wer macht eigentlich bei Sony Ericsson die Ăśbersetzungen? Ehemalige Windows Mobile Ingenieure?

13.03.2009 von Peter Wolf

Soll keiner sagen, das “aden” habe keinen Platz mehr gehabt:

Jetzt herunterl

So gesehen auf dem Display des neuen W715 von Sony Ericsson mit PlayNow Plus:

Jetzt herunterl Screen

Und warum komme ich auf Windows Mobile?

Darum:
WinMob6: Sooo viel Platz, trotzdem abgeschnitten

Sony Ericsson bringt den Musikladen ins Handy: Songs Ă  gogo

12.03.2009 von Peter Wolf

Ein kompletter Musikladen im Handy:

Sony Ericsson kĂĽndigte heute den Schweizer Launch von PlayNow Plus fĂĽr Montag an, einen All-you-can-eat-Musikladen fĂĽrs Handy (und zwar nach Schweden als weltweit zweites Land).

Die ersten 6 Monate kann man gratis Musik aufs Handy laden, was immer man will. Danach kann man fĂĽr 17.95/Mt. weiter unlimitiert beliebig Musik benutzen. Wenn man nicht mehr will, bekommt man die 100 meistgespielten Songs DRM-befreit zur ewigen Verwendung auf einem Server zur VerfĂĽgung gestellt (pro bezahlten Monat gibts 10 weitere Songs zum Behalten).

Das Ganze hat auch eine soziale Komponente: Man kann Freunden Empfehlungen schicken (= die Song ID). Und auch Songs entdecken, die Buddies hören.

Der Service kann auch Soulmates identifizieren: Leute mit ähnlichem Musikgeschmack.

Auf einem HSDPA-Telefon wie dem W715 dauert der Download eines Songs 10 Sekunden (zum Vergleich: Download eines Buchs auf den Kindle-Reader: 60 Sekunden).

Alle Songs sind DRM geschĂĽtzt.

Für den PC gibts einen Client - bis zu 3 PCs können auf einen Account laufen.
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Start am Montag mit dem W715-Handy (hat GPS, WiFi, 4GB Memorystick mit 1000 Songs Preloaded).

• Milionen von Liedern, 1000 sind schon drauf.
• Vielfältige Suche
• Musik teilen
• Bei Verlust recovery möglich
• Auch auf PC benutzbar

Preise:
• Mit Natel liberty grande: 1.-
•Verkauf bei Swisscom und Mobilezone
• 1 monat extension (credit card only): CHF 17.95

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Kamera mit Kopfhöreranschluss

25.03.2008 von Peter Wolf

Soeben zum Testen bekommen: Die Hyundai L7330 Digicam mit 7 Megapixeln, 3fach optischem Zoom (Preis: 250 Franken).

Interessantes Detail daran ist die 3.5mm-Klinkenbuchse für Stereokopfhörer:

Dadurch lässt sich die Digicam auch als MP3-Player benutzen.

Eigentlich sollte man damit auch den Ton der Filme hören können, die man mit der kamera aufgenommen hat - ärgerlicherweise zieht sich aber durch jede Filmaufnahme, die ich gemacht habe, ein lästiger Pfeifton. Egal ob mit oder ohne Kopfhörer.

Der Product Manager meint dazu in einer ersten Antwort: “Die Lautsprecher sind fĂĽr Selbstaufnahmen nichtgeeignet. Bitte das File auf PC laden, schauen und hören.” Aber ich glaube, er hat einfach die Frage nicht richtig verstanden. Auf jeden Fall pfeifen die Aufnahmen auch auf dem PC munter vor sich hin.

Gar nix haben sich die Hersteller beim Akku ĂĽberlegt: Man kann ihn auf vier Arten einsetzen - drei davon sind natĂĽrlich kreuzfalsch.

So dass man sich dann wundert, warum das gute Teil nicht funktioniert, obwohl man den Akku vorher im lobenswerterweise sehr kompakten Ladegerät vollgeladen hat.

Haben die noch nie was von Kerben oder Abschrägungen gehört, die dafür sorgen, dass man den Akku nur auf eine Art einsetzen kann?

Genauso schusselig waren vor ĂĽber zwei Jahren auch die Pentax-Ingenieure (vgl. Blogeintrag “Nicht idiotensicher”). Aber die habens unterdessen immerhin eingesehen und die neuen Akkus so gebaut, dass man einfach sofort merkt, wie sie eingesetzt werden wollen. Muss denn jeder Hersteller wieder die Lernkurve bei Null durchlaufen und Torheiten begehen, die andere erfolgreich eliminiert haben?

Samsung Musikhandys mit Klinkensteckeranschluss

13.02.2008 von Peter Wolf

Zu einem Musikhandy gehört gefälligst eine 3,5mm-Klinkenbuchse für den Kopfhörer. Das hat auch Samsung realisiert:


Klinkenbuchse beim Samsung F250.


Klinkenbuchse beim Acoustic-Handy.


Auch Motorola hat bei seinem neuen Rokr E8 die Buchse oben, so dass der Stecker nicht abgewürgt wird, wenn man das Handy in eine Tasche steckt. Das Handy selber hat 2 GB internen Speicher und kann laut Motorola-Webseite mit einer maximal 4GB grossen microSD-Karte aufgerüstet werden. Das Gerät verkraftet sogar 8 GB grosse Karten, wie mein Test ergab. Allerdings muss man den Speicherzuwachs hart erdulden: Ganze zwei Stunden dauerte es, bis das Gerät die aberhunderten von MP3-Titeln eingelesen hatte:


Kann ein bisschen dauern: 2 Stunden, um eine fast volle 8GB-Karte zu indizieren.
Und dauert… und dauert… am Schluss aber hats dann klaglos funktioniert.

Da ist der BlackBerry Curve radikaler: Obwohl er die 4GB grossen Karten ohne zu Murren schluckt, behauptet er bei deren grossem Bruder mit 8GB schlichtweg, die Karte sei kaputt und müsse an einem PC formatiert werden. Obwohl die selbe Karte vom HTC-Smartphone vorher und nachher problemlos gelesen wird. Weiterer BlackBerry-ärger: Zum Auswechseln der Karte muss jedes Mal der Akku ausgebautwerden und das Gerät nachher wieder langwierig aufgestartet werden. Laut BlackBery-Auskunft soll zumindest das 8GB-Problem aber bei der nächsten Betriebssystemversion behoben werden.

Das Samsung Business-Handy i780 mit Windows Mobile 6 hingegen hat die 8GB-Karte so rasend schnell indiziert, dass man mit Zuschauen gar nicht nachgekommen ist. Somit wäre es auch ein idealer MP3-Player, der zudem eine Volltastatur hat, einen Touchscreen und ein Touchpad zur Maussteuerung und an Verbindungen W-LAN und HSDPA anbietet:

Das i780 als Musikplayer.

Die beiden anderen Samsung-Musikhandys machen einen guten Eindruck, ebenso das Zubehör:


Beim Acoustic versteckt sich die Klinkenbuchse hinter einem Deckel.

Wie beim Nokia N95 lässt sich der Teil hinter dem Display nach oben und nach unten schieben:

In der einen Stellung wird das Musiksystem freigelegt, das mit B&O entwickelt worden sei.

In der anderen die Tastatur.


FĂĽrs Modell F250 gibts externe Lautsprecher mit Kabeln.


Bluetooth-Speaker, der sich dank eingebautem Mikrophon auch als Freisprechanlage benutzen lässt.


Bluetooth Kopfhörer. Leider konnte niemand am Stand sagen, wo denn hier nun genau das Mikrophon eingebaut ist.

Weitere Samsung-Handys: Siehe folgenden Beitrag.

Gigaspeicher auf Fingernagelgrösse

08.10.2007 von Peter Wolf

1000 Songs auf der Grösse eines Fingernagels - und zwar dem des kleinen Fingers: Speicherkarten werden innen immer grösser. Jetzt hat die microSD-Karte die Zweigigabyte-Grenze geknackt. 4 GB auf weniger als 2 Gramm, das reicht für stundenlanges Musikhören mit dem Smartphone oder für 8 Stunden Video in MPEG4-Qualität. Damit nähern sich Smartphones auch bezüglich Speicherkapazität immer mehr an Multimediaplayer an.
Die Kingston 4GB micro-SDHC-Karte gibts für 83 Franken mit zwei Adaptern für Geräte, die miniSD oder normalgrosse SD-Karten verwenden, also zum Beispiel Digitalkameras oder Laptops. Allerdings vertragen nicht alle Geräte SD-Karten mit mehr als 2 GigaByte, sie müssen dafür HC-fähig sein. Dies sollte man unbedingt vorher abklären, bevor es zu einem enttäuschenden Fehlkauf kommt. Für PCs kann man sich auch mit einem USB-Karten-Adapter behelfen, aber Kameras oder Handys lassen sich nicht aufrüsten. Mein neuer BlackBerry Curve jedenfalls verträgt sich mit der Karte bestens und hat jetzt definitiv den MP3-Player aus meinem Reisegepäck verdrängt. Ganz abgesehen davon, dass er auch Video-Podcasts bestens wiedergeben kann. Die ziehe ich mir übers USB-Kabel direkt aus dem Podcast-Ordner des PCs, mit dem ich sie abonniert habe.
Damit kommt der BlackBerry in seiner Funktionalität schon recht nahe ans iPhone heran. Und dem Umstand, dass er nicht ganz so aussieht, kann abgeholfen werden mit dem Download des “bPhone-Themes” (http://rogersmj.com/tech/blackberry/bphone) und schon hat der BlackBerry auch die lustigen Icons im Display wie das Apple-Produkt.

Plattenspieler mit iPod-Dock

04.09.2007 von Peter Wolf

Erinnern Sie sich noch an den Datenträger, der wie eine grosse schwarze Scheibe aussah (nein, nicht das, was man aus den Fünfeinviertelzolldisketten rausschneiden konnte)? Sondern die Vinyl-Platten mit Musik drauf. Für die ein Abspielgerät zu finden, ist gar nicht so einfach.

Ausser man hält die Augen offen und stösst in der China-Halle auf so ein Retrogerät.


Klick aufs Bild startet unser Retro-Video.

Trichtergrammophon und Plattenspieler mit iPod-Dock von Antique Electronic Art Woodwork Ltd.
Plattenspieler am Ende des Beitrags von Foshan Sunsen Electronic Corp. Ltd.

Glitzerhörer und Funkelspeicher

03.09.2007 von Peter Wolf

Damit der Hörer im Ohr mindestens so glitzert wie der Schmuck am Ohr, haben Swarovski und Philips zusammen den Mirage Ohrhörer entwickelt. Und damit die stilbewusste Business-Frau ihre PowerPoint-Präsentationen edel verpackt herumtragen kann, gibts aus der Active Crystals Produktelinie auch noch mit Glitzersteinen verzierte USB-Speicher.


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