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Archiv für die Kategorie ‘Mobiltelefone’

Nokia N97 spielt Versteckis mit den Kontakten

14.10.2009 von Peter Wolf

Da synchronisiert man und synchronisiert man das Nokia N97 mit der Nokia PC Suite, aber die Kontakte wollen und wollen nicht im Handy landen - auf jeden Fall zeigt es immer Null Adressen an.

Bis man dann irgendwann mal merkt, dass “Contacts to display” standardmässig auf “SIM memory” eingestellt ist.

Die synchronisierten Kontakte werden einem erst angezeigt, wenn man auch ein Kreuzchen bei “Phone memory” setzt (wie im Bild hier):

Erst dann ist “Contacts to display” auf “Several memories” gesetzt.

Wie benutzerunfreundlich ist das denn!

HTC Hero hat endlich eine Kopfhörerbuchse!

21.07.2009 von Peter Wolf

HTC hat heute den “Hero” vorgestellt, eine Art Nachfolger des Android-Handys “Magic”.

Das Wichtigste zuerst: Endlich hat ein HTC-Multimediahandy eine Klinkenbuchse für einen normalen Kopfhörer oder die Stereoanlage!

Ausserdem hat es eine eigene Benutzeroberfläche, HTC Sense genannt. Es sei dahingestellt, ob das Sinn macht bei einem Android-Handy, welches von Haus aus schon ein besseres GUI hat als zum Beispiel Windows-Mobile-Geräte, bei denen eine aufgepeppte Bedieneroberfläche zur Akzeptanz beitragen kann
Wenn wir aber schon bei der Usability sind: HTC hat es tatsächlich geschafft, beim Nachfolgemodell praktisch Kupplungs- und Bremspedal zu vertauschen.

Beim Magic sind die Tasten von links nach rechts wie folgt belegt:

Home  |  Menü  |  Zurück  |  Lupe
Rufannahme | Trackball  | Auflegen

Beim Hero sind die Tasten so belegt:

Rufannahme | Home | Menu | Auflegen
.                 Trackball  | Lupe | Zurück

OK, an die neue Belegung kann man sich gewöhnen, und nicht alle Kunden werden das Vorgängermodell besessen haben. Schlimmer aber ist, dass die “ZurĂĽck”-Taste, die man unter Android doch sehr häufig braucht, in die unterste rechte Ecke gewandert ist. Dadurch muss man den Daumen extrem verrenken, wenn man das Gerät in der rechten Hand hält und die Taste drĂĽcken will.

A propos Rechtshändig: Das ist mir selber sehr lange gar nicht aufgefallen, aber man kann sowohl beim Magic als auch beim Hero den Bildschirminhalt bloss in eine Richtung drehen: Nur nach links.

Wenn man das Handy senkrecht in der linken Hand hält und nach rechts kippt, um es auf Querformat umzustellen, dann passiert einfach: Nichts. Was für eine komische Linkshänderdiskriminierung!

Mit HTC Sense, der Benutzeroberfläche, die HTC zusammen mit dem Hero launcht, verfolgt man drei Ziele:

1) Make it mine
2) Stay close
3) Discover the unexpected

Zu Punkt 1) bietet man viele Widgets, z. B. Uhren in allen möglichen Arten.

Dank 2) ist alles sehr Kontakte-zentrisch. Das Phone zeigt zu einer Person alle Kontaktmöglichkeiten an, alle vergangenen Interaktionen mit dieser Person und ihre Fotos und eine Routenplanung zu ihrer Adresse.

Unter 3) gibts zum Beispiel Location Awareness, welche dafĂĽr sorgt, das das Handy in einer fremden Zeitzone auch die entsprechende Zeit einstellt.

Zudem gibts eine Suchfunktion über das ganze Gerät hinweg.

“Visual Bookmarks” legt grad einen Screenshot der gebookmarkten Seite mit ab.

Und in ein paar Applikationen, zum Beispiel dem Browser, ist Multi Touch implemementiert (aber zum Beispiel nicht in Google Maps). Active Sync mit Exchange ist bereits eingebaut, und via USB-Kabel (Mini, nicht Micro ĂĽbrigens) kann man das Handy als Modem verwenden.

Blick bricht eine Lanze fĂĽrs Nokia N97

07.07.2009 von Peter Wolf

Während andere über dem N97 eher den Stab brechen, bricht Lorenz Keller in BLICK.ch eine Lanze für das Arbeitstier:

Blick.ch findet N97 toll

Sein Fazit:
Das N97 von Nokia spricht eine andere Zielgruppe an als das iPhone. Im Business-Bereich gehört es zu den besten Angeboten, die es momentan auf dem Markt gibt.

Ich finde das N97 ja prinzipiell auch nicht schlecht - aber wie Lorenz zu recht sagt: das iPhone hat die Latte sehr hoch gelegt. Und jetzt erwarten Smartphone-Käufer einfach einiges mehr als noch vor ein paar Jahren.

Die folgenden Unzulänglichkeiten trüben den guten Eindruck, den das N97 sonst hinterlässt - es sind Usability-Mängel, die man sich im iPhone-Zeitalter nicht leisten sollte. denn die Benutzer sind verwöhnt.

Unklare Anweisungen:

Um die Tastensperre herauszunehmen, heisst es: “Zur Freigabe von Bildschirm und Tasten Sperrtaste drĂĽcken.”

Erstens ist das beim N97 ein Schieber und keine Taste.

Und zweitens befindet sie sich links am Gehäuse, nicht rechts wie in der mitgelieferten Abbildung.

Verwirrende Vielfalt:

Bookmarks fĂĽgt man nicht hinzu, indem man wie zu erwarten auf “Lesezeichen” geht und dann dort ein entsprechendes ein MenĂĽ benutzt. Sondern unter “Les. speich.” eine Ebene höher. Und dieses Icon liegt noch nicht einmal direkt neben dem “Lesezeichen”-Icon, sondern dazwischen ist noch das Symbol fĂĽr “Startseite“.
Hat Nokia Entwickler von Windows Mobile abgeworben, wo auch alles bis zur Unkenntlichkeit abgekĂĽrzt wurde?

Ärgerl. Abk.:

In der Kartenaplikation heissts “Verk.infos aktual.“, obwohl rechts davon nochmal mindestens gleich viel Platz vorhanden wäre (bzw. im geschlossenen Zustand nach unten der ganze Bildschirm zur VerfĂĽgung stĂĽnde, um zehn Mal hintereinander “Verkehrsinfos aktualisieren” zu schreiben).

Einige weitere AbkĂĽrzungen, mit denen Nokia die Bedienbarkeit mutwillig verschlechtert:

  • Progr.
  • Einstell.
  • Feeds abon.
  • Fnst. wechs.

Verwirrende Verschachtelung:

Bei der Karten-Applikation -> Optionen -> Einstellungen:
Wieso zum Kuckuck hats in den Optionen unter “Einstellungen” einen weiteren UntermenĂĽpunkt, der ebenfalls “Einstellungen” heisst? Und Einstellmöglichkeiten zu Internet, Navigation, Route, Karte bietet.

Nachtrag 14. Juli 2009:

Auch bei Golem.de hinterlässt das N97 einen zwiespältigen Eindruck:

Test: Nokias N97 bleibt hinter den Erwartungen zurĂĽck

Enttäuschende Tastatur, inkonsistente Bedienung, aber gute Ausstattung

Und das hier wollte ich eigentlich auch noch monieren, aber Golem.de hat das bereits tiptop gemacht:

“Leider macht sich bei der Arbeit mit dem N97 schnell bemerkbar, dass die Bedienung nicht ganz konsistent ist. Normalerweise werden Programme und andere MenĂĽpunkte aktiviert, indem einmal darauf getippt wird. Listenelemente in Programmen hingegen benötigen zweifaches Tippen. Nur: Wird ein Programm geöffnet, ist das erste Listenelement bereits markiert. Daher genĂĽgt es dann wieder doch, nur einmal zu tippen - zweimaliges Tippen aktiviert gegebenenfalls bereits eine unerwĂĽnschte Option. FĂĽr den Nutzer wäre es einfacher gewesen, hätte Nokia auf diese Unterscheidung verzichtet. So muss der Anwender immer umdenken, was nicht intuitiv ist.”

Acer kommt mit Smartphones - leider ohne Kopfhörerbuchse

24.06.2009 von Peter Wolf

Acer (die Nummer 2 bei Notebooks und Monitoren) gibt Vollgas im Mobiltelefonmarkt und will noch in diesem Jahr 10 Modelle lancieren.

Angefangen hats jetzt mit vier Geräten (Infos auf der Acer-Webseite).

Durch die herausschiebbare und recht gut bedienbare Tastatur ist das M900 (799.- ohne Abo) sehr interessant. Es läuft unter WinMob 6.1 und ist durch einen Fingerprint-Reader gesichert:

Schade an allen vier Modellen ist, dass sie zwar voll multimedia-tauglich sind, aber keine Kopfhörerbuchse haben.

Wie kann man heutzutage ein Gerät bauen (und noch behaupten, man habe Marktforschung betrieben), das Musik und Videos abspielt, aber nicht den Anschluss eines richtigen Kopfhörers erlaubt? Wer jetzt sagt, so eine Buchse habe im Gehäuse keinen Platz gehabt, der sollte auch keinen Platz im Herzen von Musikliebhabern haben.

Diese Schelte geht nicht nur Acer an, sondern auch zum Beispiel HTC oder Sony Ericsson (mit der löblichen Ausnahme des Xperia).

Immerhin werde die nächste Smartphone-Generation, die diesen Herbst erscheint, Klinkenbuchsen haben, verspricht Acer.

Wer macht eigentlich bei Sony Ericsson die Ăśbersetzungen? Ehemalige Windows Mobile Ingenieure?

13.03.2009 von Peter Wolf

Soll keiner sagen, das “aden” habe keinen Platz mehr gehabt:

Jetzt herunterl

So gesehen auf dem Display des neuen W715 von Sony Ericsson mit PlayNow Plus:

Jetzt herunterl Screen

Und warum komme ich auf Windows Mobile?

Darum:
WinMob6: Sooo viel Platz, trotzdem abgeschnitten

Sony Ericsson bringt den Musikladen ins Handy: Songs Ă  gogo

12.03.2009 von Peter Wolf

Ein kompletter Musikladen im Handy:

Sony Ericsson kĂĽndigte heute den Schweizer Launch von PlayNow Plus fĂĽr Montag an, einen All-you-can-eat-Musikladen fĂĽrs Handy (und zwar nach Schweden als weltweit zweites Land).

Die ersten 6 Monate kann man gratis Musik aufs Handy laden, was immer man will. Danach kann man fĂĽr 17.95/Mt. weiter unlimitiert beliebig Musik benutzen. Wenn man nicht mehr will, bekommt man die 100 meistgespielten Songs DRM-befreit zur ewigen Verwendung auf einem Server zur VerfĂĽgung gestellt (pro bezahlten Monat gibts 10 weitere Songs zum Behalten).

Das Ganze hat auch eine soziale Komponente: Man kann Freunden Empfehlungen schicken (= die Song ID). Und auch Songs entdecken, die Buddies hören.

Der Service kann auch Soulmates identifizieren: Leute mit ähnlichem Musikgeschmack.

Auf einem HSDPA-Telefon wie dem W715 dauert der Download eines Songs 10 Sekunden (zum Vergleich: Download eines Buchs auf den Kindle-Reader: 60 Sekunden).

Alle Songs sind DRM geschĂĽtzt.

Für den PC gibts einen Client - bis zu 3 PCs können auf einen Account laufen.
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Start am Montag mit dem W715-Handy (hat GPS, WiFi, 4GB Memorystick mit 1000 Songs Preloaded).

• Milionen von Liedern, 1000 sind schon drauf.
• Vielfältige Suche
• Musik teilen
• Bei Verlust recovery möglich
• Auch auf PC benutzbar

Preise:
• Mit Natel liberty grande: 1.-
•Verkauf bei Swisscom und Mobilezone
• 1 monat extension (credit card only): CHF 17.95

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Facebook macht mobil mehr Spass

10.03.2009 von Peter Wolf

Der Erfolg des Social Networks “Facebook” beruht zu einem grossen Teil auch auf seiner guten Integration in die mobile Welt, und zwar auf vielen verschiedenen Plattformen. Auf einigen ist das Betrachten von Inhalten sehr gut gelöst, auf anderen das Erstellen. Geräte mit einer Tastatur sind von Vorteil beim Texten, aber Facebook lebt ja auch stark von Fotos.

Auf dem iPhone ist es sehr einfach, einen kurzen Status-Update zu tippen und ihn mit einem Bild zu ergänzen. Auch für Android-Handys gibts bereits eine Facebook-Applikation.

Am schönsten jedoch ist die Lösung für das Windows-Mobile-Handy von Sony Ericsson gelungen, wo die Fotos der Kontakte wie Seifenblasen das eigene umgeben und auf Antippen den aktuellen Status preisgeben.

Auf dem BlackBerry ist die Integration extrem stark gelungen: Wenn ich ein Foto schiesse, schlägt das Gerät nicht nur vor, es als E-Mail oder MMS zu verschicken, sondern fĂĽgt auch noch den MenĂĽpunkt “Senden an Facebook” hinzu. (Applikation zu finden unter m.facebook.com, ganz nach unten scrollen und “Herunterladen - die neue Facebook-Anwendung fĂĽr den BlackBerry” anklicken.) So ist es sehr einfach, die eigene Gefolgschaft auf dem Laufenden zu halten, aber auch, andere Einträge zu kommentieren und das Wohlergehen seiner Freunde abzuchecken.

Wie sieht es mit dem Marktumfeld aus?

Twitter, von Haus aus schon eine mobile Lösung, bietet nicht halb so viele Möglichkeiten, obwohl es auf dem iPhone gar mehrere Applikationen dafür gibt. So bietet Twittervision gar die Möglichkeit, internationale Wortmeldungen auf einer Weltkarte mitzuverfolgen.

Und Xing kommt mobil so bieder daher, dass man es höchstens als Adressbuch verwenden will. Da muss sich noch einiges tun!

Lieber kleiner (= Netbook) - oder dann grad viel grösser (= Desktop PC)

01.03.2009 von Peter Wolf

Wenn man zu bestimmten Zeiten durch die Waggons von S-Bahnen oder Zügen läuft, leuchten einem von überallher Laptop-Displays entgegen. Auf denen wird dann oft gemacht, was auch ein Netbook könnte: Solitaire spielen, im Internet surfen, Texte schreiben, Tabellenkalkulationen abfüllen, Präsentationen durchgehen (relativ selten noch werden im Zug Videoschnitte oder Proteinfaltungen durchgeführt).
FĂĽr Obengenanntes ist ein voll ausgerĂĽsteter Laptop zu gross, zu schwer und zu teuer - das meiste davon können die abgespeckten Mobilcomputer von Asus, HP, MSI, Lenovo, Dell, Toshiba und Co. auch: FĂĽr das Grossteil ihrer Aufgaben, mĂĽssen sie nicht viel mehr können als ein aktuelles Smartphone - was Asus gar auf den Gedanken brachte, ein kĂĽnftiges Modell mit Googles Handybetriebssystem “Android” auszustatten.

Handkehrum ist ein Laptop für den Gebrauch auf dem Bürotisch dann meist untermotorisiert. Das habe jetzt sogar ich eingesehen, obwohl ich einer der grössten Fans von Mobilität und Laptops bin: Stets wollte ich das kleinste, leichteste Modell, was mir unterwegs und in Sitzungen zwar das Leben ungemein erleichterte. Andererseits habe ich zusammengerechnet sicherlich Tage meines Lebens mit Warten verplempert, wenn das Laptöpchen auf dem Bürotisch in seiner Dockingstation steckte und unter Aufbietung aller Prozessorleistung versuchte, mehrere Aufgaben auf zwei Bildschirmen gleichzeitig zu erfüllen. Was mich nun dazu bewogen hat, als neuen PC erstmals nicht mehr einen Laptop zu beantragen, sondern einen richtig fetten Desktop-Computer.

Im Office sollte man alle Rechenpower nehmen, die man bekommen kann. Und unterwegs reicht oft ein Smartphone; und wenn nicht, dann ein Netbook mit “Mobile Broadband” via Mobilfunknetz.

«Sags doch schnell per Mail, SMS, IM – aber sicher nicht per Telefonat»

17.11.2008 von Peter Wolf

Telefonieren mag ich gar nicht. Meist reisst es einen immer aus einem Arbeitsprozess heraus, aus einem Gespräch – oder aus dem Schlaf.

Ein Telefonat erfordert die gleichzeitige Präsenz von zwei Personen und beide müssen ihm einen Grossteil ihrer Aufmerksamkeit opfern. Von Sozialkontakten mal abgesehen, wird am Telefon oft besprochen, was auch per E-Mail oder SMS ausgetauscht werden könnte (oder, noch direkter, aber trotzdem nicht so intrusiv wie ein Telefonat: per Instant Messaging).

Wenn es bei der schriftlichen Kommunikation zu Missverständnissen kommt und schon ein paar Mal Mails im Pingpong hin- und hergegangen sind, kann man ja immer noch zum Telefonhörer greifen und ein klärendes Gespräch führen. Immerhin ist man sich dann ja sicher, dass die Gegenseite ebenfalls ansprechbar ist. Ausser sie steckt in einem Meeting, einer Konferenz, im Kino oder an einem anderen Ort, wo Schreiben zwar möglich ist, Reden aber nicht. Was grad nochmals ein Argument für die schriftliche Kommunikation ist.

Mit meiner Meinung befinde ich mich natürlich auf Konfrontationskurs mit den autofahrenden Pendlern, welche die Langeweile in ihren blechernen Fahr- und Stehzeugen totschlagen wollen und darum anfangen, wichtige Geschäftstelefonate zu führen.

Sehr zur Freude der Angerufenen, die ihre ganze Konzentration aufs Herausfiltern von Informationsfetzen aus den Störgeräuschen verwenden müssen und anschliessend dem Anrufenden die getätigten Abmachungen oder Termine noch per Mail bestätigen müssen, weil: «ich bin grad im Auto und kann nichts notieren.»

Grad noch mal ein Argument gegen das Telefonieren in solchen Situationen (was natürlich nicht heissen soll, dass Autofahrer nun während der Fahrt mailen sollen).

Superpanoramakamerahandy

23.10.2008 von Peter Wolf

Das MotoZine ZN5 hat eine hervorragende Funktion fĂĽr Panorama-Fotos. Sie besteht im Wesentlichen aus einem roten Quadrat.

Man schiesst das erste Bild, schwenkt nach rechts und das Quadrat bewegt sich synchron dazu nach rechts, bis es sich mit dem nächsten weissen Quadrat überlappt. Dann löst die Kamera automatisch das nächste Bild aus. Man schwenkt weiter zum dritten Quadrat, die 5-Megapixel-Kamera schiesst ein weiteres Bild und setzt anschliessend die drei Telbilder zu einem perfekten Panorama zusammen. Das dauert ein bisschen. Aber es war noch nie einfacher, Panoramafotos zu schiessen.

  • Einmal auslösen,
  • nach rechts schwenken,
  • die Kamera im richtigen Moment auslösen lassen
  • und fertig.

Panorama-Aufnahme des Bahnhofs Stadelhofen, mit dem ZN5 geschossen:

Panorama-Bild Bahnhof Stadelhofen in gross

(Bild: Markus Zitt)

GeschĂĽttelt, nicht gerĂĽhrt?

Ein Wermutstropfen ist jedoch die unbedarfte Ăśbersetzung:

Schieberegler werden nicht gedrĂĽckt, sondern geschoben!

Schieber