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Archiv für die Kategorie ‘Gadgets’

Geschenkideen fĂĽr mobile Menschen

15.12.2008 von Peter Wolf

Wer viel unterwegs ist, dem kann man leicht eine Freude machen, denn es gibt immer etwas, was Mobile Worker dringend gebrauchen können. Seien dies Speicherkarten oder Ladegeräte. Hier eine Auswahl an Gadgets und Zubehör, die sich bei mir im harten Einsatz unterwegs bewährt hat.


• Speicher kann man immer gebrauchen. Das Grösste unter den Kleinen ist momentan die daumennagelgrosse SanDisk microSD mit 16 GB für 90 Franken. Sie passt in viele Handys. Bei den daumengrossen USB-Sticks bietet der grösste 64 GB (Kingston Datatraveller 150), ist allerdings noch schwer erhältlich. Die 32 GB-Version gibts vielerorts für 90 Franken. Was man auch immer gut gebrauchen kann, sind Adapter für all die verschiedenen Speicherkarten sowie Lesegeräte dafür.


• Jeder Computer braucht ein Backup. Die Clickfree Festplatte muss man nur am USB-Anschluss einstecken, alles andere macht sie automatisch (180 Franken für 160 GB bzw. 295 Franken für 320 GB bei digitec.ch).


• Wenn der Akku schlapp macht, geht gar nichts mehr. Ideal ist ein Ladegerät, das selber noch einen Akku hat, von dem aus es unterwegs ein Handy nachladen kann. So wie dies der faustgrosse Universal USB Charger von Philips tut (Typ SCM7880, rund 60 Franken). Sehr praktisch für Sony Ericsson Mobiltelefone ist das CMT-60 Micro-Reiseladegerät für 30 Franken: in die Steckdose, Handy drauf, fertig. Unterwegs kann es von zwei AA-Batterien nachgeladen werden.


• Wer mehr als ein mobiles Gerät hat, auf dessen Schreibtisch sollte der Universallader von idaptweb.com stehen, der 50 Euro kostet, 3 Geräte gleichzeitig laden kann und mit 4 frei wählbaren Adaptern geliefert wird.


• Das beste Reisestativ ist der flexible Gorillapod von joby.com, der sich fast überall festhalten kann. Neu gibts separate Klebeplatten und Saugnäpfe, mit denen auch Kamerahandys und Spielkonsolen auf ein Stativ gestellt werden können (kleine Version für Kompaktkameras: rund 50 Franken).

• Ebenfalls ein nützliches Geschenk: ein Rollkoffer. Klein genug, um ins Flugzeug-Gepäckfach zu passen und sollte mit leichtläufigen Rollen und einer stabilen ausziehbaren Zugstange ausgestattet sein.

Datensicherung fĂĽr Backup-Muffel

09.12.2008 von Peter Wolf

Mit dem Backup ist es wie mit den Winterreifen: man denkt in der Regel erst daran, wenn es schon zu spät ist. Weil es ähnlich wie der Pneuwechsel aufwendig ist. Aber halt auch dringend nötig.

Wenn der Laptop herunterfällt oder gestohlen wird, ist es zwar schade um den treuen Begleiter. Immerhin aber kann man ein ähnliches Gerät meist wieder beschaffen. Viel schwieriger gestaltet sich dies mit den Daten, die darauf enthalten waren. Wie lange ist es her seit dem letzten Backup (falls dies überhaupt jemals stattgefunden hat)? Und wie viele Fotos sind jetzt unwiederbringlich weg, wie viele Mails muss man mühsam wieder zusammenkratzen, wie viele Songs waren auf der Festplatte, die man nun wieder rippen oder herunterladen muss?

All dies sind Argumente, die fĂĽr ein frĂĽhzeitiges Backup sprechen und jedem einleuchten. Trotzdem scheut man den Aufwand dann doch wieder.

Eine Lösung für Backup-Muffel ist die externe Clickfree-Festplatte für rund 200 Franken mit 160 GB Fassungsvermögen (erhältlich z. B. bei digitec.ch).

Das handliche Gerät wird per USB-Kabel an den PC angeschlossen. Daraufhin startet sich das auf der Festplatte enthaltene Backup-Programm automatisch auf, sucht nach zu sichernden Dateien (Präsentationen, Bilder, Filme, Mails, Musik, Texte etc.) und speichert diese ab. Beim ersten Mal dauert das eine Weile, weil ein Komplett-Backup erstellt wird. Bis zu 10 verschiedene PCs lassen sich damit sichern.

Das ganze Prozedere ist in diesem E360-Artikel beschrieben.

Alles, was man in Zukunft immer wieder mal machen sollte: Das Gerätchen aus dem sicheren Ort, an dem es normalerweise versorgt ist, hervornehmen und an den PC anschliessen. Ohne weiteres Zutun werden dann die seit dem letzten Backup neu hinzugekommenen Dateien abgespeichert, was dann recht schnell geht. So einfach kann es manchmal sein, eine unangenehme Aufgabe zu erledigen und ein gutes Gefühl dabei zu haben.

So gesehen ist die Festplatte auch ein gutes Weihnachtsgeschenk an liebgewordene Leute, deren Gejammer über verlorene Daten man nie, nie, nie hören möchte.

Ersatzstrom immer dabei

02.10.2008 von Peter Wolf

Eine der grössten Klagen über Mobiltelefone betreffen deren eingeschränkte Akkulaufzeit (im Speziellen beim iPhone, das mir öfter schon am frühen Nachmittag die Zunge rausstreckt, indem es meldet, dass weniger als 20 Prozent Ladung vorhanden seien). Doch auch anderen Telefonen kann der Schnauf früher als erwartet ausgehen, vor allem wenn man ihre Möglichkeiten exzessiv nutzt. Bluetooth, GPS, Mediaplayer, W-Lan und Hintergrundbeleuchtung saugen halt alle am Akku.

Bei den meisten Handys kann man ja zum Glück den Akku auswechseln, somit hilft es, einen geladenen Ersatzakku dabei zu haben. Wer öfter Geräte wechselt oder mit mehreren unterwegs ist, hat allerdings mit der Zeit eine rechte Sammlung an Zusatzakkus beisammen, die das Portemonnaie belasten (und nach Ausmusterung die Umwelt). Den Zweitakku immer wieder zu laden, ist ausserdem mühsam. Praktischer ist daher eine Lösung, die für mehrere Produkte taugt.

Im mobilen Einsatz sehr bewährt hat sich bei mir der faustgrosse Universal USB AC Charger von Philips (Typ SCM7880, 70 Franken). Einerseits kann man bei ihm den Netzstecker auf der Rückseite herausklappen, ihn in eine Steckdose stecken und ihn als normales Ladegerät für Handys benutzen, die sich via USB-Kabel laden lassen (ein paar Adapter liegen bei, fürs iPhone muss man ihn sich selber besorgen, funktioniert aber auch).

Und wenn er nicht andere Geräte auflädt, dann lädt er sich selber. Er hat nämlich auch selber einen 1000-mAh-Akku eingebaut. Ist dieser voll geladen, liefert er als Reservestromgerät einem schlappen Handy oder MP3-Player bis zu 15 Stunden Energie.

Abt. doofe Produkteverpackungen

17.09.2008 von Peter Wolf

Gleich vorweg: die Lampe ist super. Und superhell.

 Und da liegt auch das Problem: Der Verpackungsdesigner will den wankelmütigen Kaufinteressent im Laden an der Strahlkraft des Produkts teilhaben lassen und baut deshalb einen Hebel in die Blisterverpackung, auf dass man damit die Lampe zum Leuchten bringe.
Test it
“Test it”: Dieser Aufforderung kommt der neugierige Konsument natĂĽrlich sofort nach und drĂĽckt den Hebel nach unten.

Damit der Strahl nicht in der Schachtel verpufft, hats einen kleinen Spiegel, der das Licht direkt ins Auge des Betrachters lenkt:
Lampe mit Spiegel

Und wo steht der Warnhinweis, dass man nicht in den Spiegel sehen soll? Ganz klein, rechts daneben. So, dass man ihn erst sieht, wenn man schon grausam geblendet worden ist. Wenn man dann ĂĽberhaupt noch etwas sieht…
Warnhinweis

Falls dieser Verpackungsdesigner jemals einen Preis für seine Schöpfung bekommt (er will sie sich immerhin patentieren lassen), sollte man ihm diesen einmal auf den Kopf hauen, so dass er die Sterne in Holland sieht.

Hokus Focus LED-Lampe, 89 Franken, www.zweibrueder.com

iPhone: Schön, aber unzuverlässig

29.07.2008 von Peter Wolf

Zwei Wochen mit dem iPhone haben mich zur Überzeugung gebracht, dass es ein nettes Tool ist, schöne Anzeigemöglichkeiten bietet, aber zum seriösen Arbeiten noch zu viele Kinderkrankheiten aufweist.
Mein Blackberry nötigte mich in einem halben Jahr nicht zu so vielen Neustarts wie das iPhone in zwei Wochen. Auch beim Browsen wird der Display gerne mal schwarz und führt einen wieder zum Hauptmenü zurück. Das mag alles noch gehen beim Spass-Surfen, es ist aber mühsam, wenn man unterwegs ist und Informationen braucht.
Erstaunlicherweise wars sehr einfach, die Firmenmails aufs iPhone zu bringen, desgleichen Kalender und Adressen. Mails trudeln seither fast zeitgleich auf Blackberry und iPhone ein. Mails lesen ist auf dem iPhone zehnmal schöner und komfortabler, Mails beantworten auf dem Blackberry hundertmal einfacher. Nur schon wegen der besserwisserischen Tippkorrektur des iPhones, die sich nicht ausschalten, sondern nur überlisten
lässt.
Ärgerlich ist auch die immer wieder auftretende Verbindungsverweigerung, wenn man aus dem 3G-Mobilfunknetz rausfällt und ins 2G nicht reinkommt. Am liebsten würde man 3G ganz ausschalten. Was sowieso schlauer wäre, weil dann auch der Akku länger durchhalten würde und nicht am Nachmittag schon halb leer wäre. Trotz Vollladung am Morgen. Denn eine Ersatzbatterie kann man leider nicht einsetzen.
Vorläufiges Fazit: Ein nettes, aber noch nicht 100 Prozent zuverlässiges Multimedia-Werkzeug. Wenn mans auf die Rückseite meines Blackberrys kleben würde, wäre dies die ideale Kombination.

Unterschriftengenerator am Halsband

26.05.2008 von Peter Wolf

Das elektronische Büro lässt sich ja schon lange im USB-Stick mit sich herum tragen - jetzt kann ich auch noch meine elektronische Unterschrift darin unterbringen.

Ab USB-Stick kann man ja eine ganze Menge Programme laufen lassen. “Portable Apps” erlauben es mir, meinen Laptop im BĂĽro zu lassen und trotzdem auf beliebigen PCs mit meinen wichtigsten Programmen und Daten zu arbeiten (gratis unter www.PortableApps.com). Die Programme laufen alle direkt vom Stick und hinterlassen keine Spuren auf dem verwendeten Rechner. So kann man den Firefox-Browser mit allen Lesezeichen immer dabei haben, aber auch das ganze Gratis-Office-Paket OpenOffice, die Bildbearbeitung IrfanView sowie so viele Daten, wie auf den Stick passen.

Swisscom ist einer von drei anerkannten Certificate Service Providern, die digitale Zertifikate in der Schweiz anbieten können. Ihre Lösung, die sie jetzt vorstellten, besteht aus einem daumengrossen 1GB-USB-Stick mit der entsprechenden Software drauf.

Firefox ist darauf enthalten und Open Office ebenfalls enthalten, so dass der PC nicht mal eine Textverarbeitung enthalten muss. Weitere portable Software kann man selber drauf installieren.


Ich habe grad mal das volle Programm drauf installiert.

Das Ganze ist recht einfach: Ich stecke den Stift in den USB-Anschluss eines beliebigen Windows-Computers und starte die Software.

PDFs lassen sich einfach ins offene Programmfenster ziehen und somit per Drag-and-Drop elektronisch signieren.

Dann ist ganz klar, dass dieses Dokument nur von mir stammen kann, denn bei der Anforderung der elektronischen Unterschrift musste ich meinen Pass zeigen. Damit können Herkunft und Unverändertheit eines Dokuments garantiert werden. Auf diese Art kann man verbindliche Verträge, Bestellungen oder Protokolle herstellen und versenden.
Momentan läuft das Ganze noch ab einem klobigen USB-Stick, den man zum Beispiel an einem Bändel um den Hals tragen kann. Bald aber soll es auch auf SD-Karten verfügbar sein, die dann eher ins Portemonnaie passen. Und irgendwann kann mans sicher auch im Speicher eines Handys ablegen, das man dann via USB-Kabel am entsprechenden PC anhängt.

An zwei Dingen muss Swisscom aber noch arbeiten:

1) Wenn man schon so etwas Neues, Spannendes lanciert, dann sollte es auch ein bisschen cool aussehen und nicht in einem so nĂĽchternen USB-Stick daherkommen.

2) Und wenn das Ganze schon seriös sein soll, dann wäre es noch gut, wenn die Software nicht wie ein Jukebox-Programm aussähe.

Der Eeeeeeenternet PC ist noch nicht richtig online

14.05.2008 von Peter Wolf

In meinem ersten Erfahrungsbericht zum Asus EeePC kann ich leider noch nicht allzuviel aussagen, weil ich mich viel zu lange mit den Basics herumschlagen musste (Konnektivität und Keyboard).

Aber soviel kann ich schon mal sagen:

Das Konzept des EeePC leuchtet einem genau so lange ein, wie man ihn nur im Prospekt sieht.

Sobald man ihn ein bisschen länger in der Hand hält, beginnt man sich zu fragen, was das Ganze eigentlich soll.

Das Positivste, was mir zu ihm sofort einfällt, ist: Er ist günstig.
So dass man sich öfter mal getraut, ihn irgendwohin mitzunehmen, wo einem der Laptop zu schade wäre. *
- Wenn man ihn unterwegs fallen lässt, ist wenigstens nicht viel Wert vernichtet worden.
- Oder wenn er sich am Strand voll Sand laufen lässt.
- Oder bei der Einreise in die USA konfisziert wird.

Abgesehen davon ist er in etwa so schlau wie ein Smartphone.
Er kann Browsen, hat Games darauf und kann Office-Dokumente bearbeiten und erstellen (dank Open Office), ist aber nicht so schnell aufgestartet wie ein Telefon, das ja immer auf Standby ist. Und er ist nicht connected wie ein Smartphone.

W-LAN-Verbindungen klappen mit offenen Netzen relativ gut, mit passwortgeschützten allerdings ists ein ewiger Kampf, weil er keine verwertbaren Fehlermeldungen ausgibt und die eingetippten Passwörter andauernd vergisst.

Dann wäre da eigentlich noch die Verbindung übers Mobilfunknetz via von Orange mitgeliefertem USB-Stick. Wäre, denn sie funktioniert genau so lange gut (also bei mir genau ein Mal), bis man auf die Idee kommt, irgendetwas am EeePC zu updaten (in meinem Fall war das Skype). Sobald man irgendetwas an dem Teil updated, lässt es das Verbindungsprogramm für 3G auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Und es lässt sich auch nicht so einfach wieder draufspielen. Da muss man schon in den Laden gehen damit.

Das Nächste, was man ihm zugute halten könnte, wäre seine Tastatur.
Grösser als bei jedem Smartphone. Leider nicht wirklich gross genug, um wie gewohnt darauf tippen zu können. Dazu noch ein bisschen klapprig. Und von der Gestaltung her so, dass man immer denkt, die Leerschlagtaste falle jetzt dann gleich heraus (das sieht aber wegen einem asymmetrischen Schlitz darunter bloss so aus).

Viel ärgerlicher: Die Tastaturbelegung
Sie lässt sich nirgendwo selber einstellen. Wer wie ich zwar eine Schweizer Tastenbeschriftung, aber einen deutschen Treiber bekommen hat, kann selber suchen, wo das @ ist (auf der Q-Taste und nicht wie aufgemalt auf der 2). Auch andere Spässe leistet sich das Gerät und versteckt die eckigen Klammern zum Beispiel andernorts (bei 8 und 9). Auch hier gibt es vorläufig keine Möglichkeit, selber etwas zu ändern. Ausser mit einem wasserfesten Filzstit…

Wenns also nur darum geht, eine grössere Tastatur als sonst zu haben, dann tuts auch eine der üblichen Bluetooth-Klapptastaturen in Kombination mit einem Smartphone. Der Asus kann allerdings mit einem grösseren Display auftrumpfen (der allerdings wegen dem schwarzen Trauerrand auch nicht ganz so gross ist wie er scheint).

Bleibt noch die Akkulaufzeit. Die konnte ich noch nicht so wirklich testen, weil das gerät als solches ja noch nicht wirklich einsetzbar war. Auf jeden Fall macht sie das Gerät um die Abmessungen des Netzteils grösser.

*

A propos: wenn man gedenkt, ihn in Gefahrengebiete mitzunehmen (Strand, Bergwanderungen, etc.) und dort fallen zu lassen, empfiehlt es sich, eine SD Speicherkarte zu verwenden und seine Werke auch noch auf dieses Medium zu speichern. Auch bei erfolgreicher Zerstörung des Laptops wird die Karte mit hoher Wahrscheinlichkeit noch zu retten sein, so dass wenigstens die Daten noch da sind.

Fit mit Fun mit der Wii

15.04.2008 von Peter Wolf

In 10 Tagen kommt in der Schweiz ein völlig neues Fitness- und Fungerät auf den Markt:
Wii Fit. Es sieht aus wie eine Haushaltswaage:

Ist aber ein Controller. Daran muss man sich sowieso langsam gewöhnen, dass Controller nicht mehr wie Joysticks aussehen.

Eiskunstlauflegende Denise Biellmann bekam das Teil schon vorab zum Testen und war so begeistert, dass sies uns vorfĂĽhrte.

Es misst das Gewicht bis max 150kg…


…und vor allem die Gewichtsverteilung…

… so dass man es zum Steuern via Gewichtsverlagerung benutzen kann.

Durch die Drucksensoren kann man Geschicklichkeitsspiele steuern wie das Versenken von Kugeln in Löcher:

Oder Seiltanzen, wie Kollege Gubler hier vorfĂĽhrt:

Oder Skispringen ĂĽben:

Aber es gibt auch ernsthaftere Anwendungen, denn die Wii wird zum Personal Trainer und lässt einen zum Beispiel Ausfallschritte machen.

Bis man zur Muskel-Legende wird:

OK,… erschwitzt hat sich dieses Super-Resultat der Gubler:

Ich musste ihn ja dabei fotografieren. Und auch, wie er Yoga macht. Das kann einem die Wii nämlich auch beibringen:

Mit der Wii Fit will Nintendo in den “Blue Ocean” vorstossen und damit unter anderem die ĂĽber 60 Prozent der Bevölkerung erreichen, die noch nicht am gamen ist.

In Japan wurden davon bereits ĂĽber eineinhalb Millionen StĂĽck verkauft. Da muss sich selbst Frau Biellmann kurz hinsetzen…

Bei uns kommt die Software Wii Fit inklusive dem “Balance Board”-Controller am 25. April in den Handel und wird 150 Franken kosten (Wii und Fernseher nicht inbegriffen).

Weicher Wecker

11.04.2008 von Peter Wolf

Normale Wecker habens schwer, sich beliebt zu machen. Dieses Weckerradio bietet jedoch Features, die es richtig sympathisch machen.

Zunächst mal steigert es die Lautstärke des Signals sanft, so dass man nicht brüsk aus seinen Träumen gerissen wird.

Ist man dann wach, so lohnt es sich, die Augen zu öffnen, denn der Blick wird wenigstens auf
etwas Nettes fallen: auf ein selber ausgesuchtes Foto, das via USB-Anschluss oder SD-Speicherkarte auf das Display des UKW-Radios ĂĽbertragen wurde.

Auf die gleiche Art kann mans auch mit eigenerMP3-Musik fĂĽttern.

www.philips.ch, AJL308: 250 Franken