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Archiv vom Februar 2008

Kann Sylvana die Gedanken meines BlackBerrys lesen?

26.02.2008 von Peter Wolf

Irgendwie macht mir das ein bisschen Angst:

Obwohl die Mail laut BlackBerrys Fehlerbericht gar nicht rausgegangen sein dĂĽrfte…

…wie auch das rote X in der Nachrichtenliste deklariert, habe ich trotzdem 13 (!) Minuten später eine Antwort darauf bekommen:

LĂĽgt mich der BlackBerry brandschwarz an? (Das rote Kreuz ist immer noch da und im MenĂĽ schlägt mir der BlackBerry vor: “Erneut versenden”.)

Oder kann Sylvana Z. die Gedanken meines BlackBerrys lesen und ihm antworten, bevor er ihr die Nachrichten zukommen lassen konnte?

Oder kann sie gar meine eigenen Gedanken lesen?

Mädchen fassen Röhren an (Pressemitteilung 1:1)

26.02.2008 von Peter Wolf

Weils so schön ist, hier die ganze Pressemitteilung World of HiFi in Zürich 1:1 samt zugehörigem Bildmaterial und mitgelieferten Bildlegenden:

World of HiFi im World Trade Center ZĂĽrich
am 08. und 09. März 2008 10:00 bis 18:00 Uhr
Musikwiedergabe auf hohem Niveau – Der Eintritt ist frei

Den interessierten Besucher erwarten in sieben Räumen Anlagen zwischen 6.770 und 315.430 Schweizer Franken, die von ausgesuchten Moderatoren präsentiert werden.

In Zürich werden 34 Aussteller mit 95 Marken vertreten sein. Der Anteil der Schweizer Unternehmen liegt bei ca. 40 %. Neben großen namhaften Firmen nehmen auch kleinere Anbieter und Manufakturen die Möglichkeit war, sich in diesem Umfeld zu präsentieren.

Die Fotos (samt Bildbeschreibungen):

HE07-beide-Mädchen-fassen-Röhren-an.jpg


Röhrenverstärker mit zwei Mädchen.jpg


ELAC-FS_609_mit_Mädchen.jpg


mbl Reference Line mit Radialstrahlern_01.jpg

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Wo der Herr Hogenkamp Recht hat

26.02.2008 von Peter Wolf

da hat er Recht.

Fast zumindest.

Denn Kommentare sind in diesem Blog hier mitnichten nicht erlaubt, sondern seit ein paar Tagen schlichtweg nicht möglich.

Seit wir vollgespamt wurden mit Pseudo-Kommentaren, die nichts anderes im Sinn hatten, als uns irgendwelche Links unterzujubeln (und damit wohl bei Google zu punkten) und wir die Kommentarfunktion kurzfristig ausschalteten, läst sie sich nicht mehr einschalten.

Aber wir arbeiten daran…

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Noch mehr Navi – auch für Fussgänger

25.02.2008 von Peter Wolf

Handyhersteller Nokia, bereits grösster Kamerahersteller der Welt, möchte nun auf dem Gebiet
der Satellitennavigation Ähnliches erreichen: Dieses Jahr wollen die Finnen so viele ihrer GPS-Handys absetzen, wie im letzten Jahr gesamthaft an Navigationsgeräten verkauft worden ist.


Nokia-Navihandy im Stadtverkehr von Barcelona.

Wichtig ist nicht, ob sie mit ihrer Prognose eine Punktlandung hinlegen. Sondern dass durch eine solche Initiative in wenigen Jahren ortsbasierte Informationen so selbstverständlich werden wie heutzutage das allgegenwärtige Empfangen und Versenden von Textnachrichten.

Eine breite Basis von eingesetzten GPS-Handys würde den Anbietern von LBS (Location Based Services) endlich mal genug Dampf machen, um uns die Angebote wirklich auch zu liefern, von denen wir seit acht Jahren immer wieder hören, aber wenig mehr als eine Funktion zum Finden von Bancomaten gesehen haben.

Dabei brauchts nicht mal unbedingt GPS, wie uns Google mit MyLocation vormacht: Die Auswertung der Sendemasten-Signale ist genau genug, um auch mit Mobiltelefonen ohne Satellitenempfänger einen Coiffeur, ein Blumengeschäft oder Restaurant in der Nähe ausfindig zu machen.

Trotzdem: Mit einem echten GPS-Empfänger ists natürlich komfortabler. Am Mobile World Congress in Barcelona hat Nokia vor Kurzem erste Prototypen ihrer neuen Navi-Phones gezeigt.


Noch ziemlich prototypig, das Handy….

…was sich nebst ein paar AbstĂĽrzen auch dadurch äusserte, dass das Teil selbst bei geschlossenem Objektiv-Schieber munter knipste und blitzte.


Faire Warnung.

Gut gefallen hat mir dabei der eingebaute Kompass, der im Fussgängermodus den Stadtplan auf dem Display immer perfekt ausrichtet.


Nokia-Navi im Vergleich zum BlackBerry 8800 mit Google Maps. Als Fussgänger braucht man mit dem BlackBerry einen Magnetkompass - oder läuft probehalber los, um anhand des Pfeils auf dem Display zu sehen, wie die Karte orientiert sein sollte.

Den Nokia Navigator gibts schon bald fĂĽr rund 300 Euro zu kaufen.

Weil immer mehr Telefone navigieren können, hat Garmin angekündigt, dass ihr Navi nun auch Telefonieren könne. Vom Nüviphone gabs an der Messe ausser ein paar hinter Glas gehaltenen Dummies mit aufgeklebten Display-Bildern noch nicht viel zu sehen.

Und ĂĽberhaupt, warum soll ich mit dem Riesending telefonieren wollen? Mir wĂĽrde es reichen, wenn das Auto-Navi via Bluetooth mit einem beliebigen Telefon via Mobilfunk an seine Updates und Verkehrsdaten kommt.

Wer bastelt solche Fragebogen zusammen?

25.02.2008 von Peter Wolf

Wenn jetzt in meinem Betrieb so sagen wir mal 25 Leute arbeiten, was kreuze ich dann an?

20 bis 50“? oder “Mehr als 20“?
Beides geht nicht.

Aah, jetzt seh ichs: “including yourself”. Na dann kreuzen wir mal “weiss nicht” an.

Die Antwort auf die Frage im Titel ist: Ich weiss es natürlich schon, möchte es aber aus lauter Höflichkeit nicht laut sagen.

Herzallerliebst auch folgende Frage:

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Nachtrag 26. Februar 2008:
Jetzt weiss ich, woher die Inspiration zu solchen Umfragen stammt: Gerade beim Hogenkampblog folgendes entdeckt:

Love is in the Air

18.02.2008 von Peter Wolf

Übers Wochenende habe ich gelernt, dass Mac-User Snobs sind, Hybrid-Autos fahren und fünf Paar Sneakers pro Jahr kaufen (Video hier). Aber dass sie sich so leicht verlieben, hätte ich nicht gedacht.

Doch lesen Sie bitte selber, was mein Kollege Pascal Zemp mir schreibt, dem ich das MaBook Air zum Testen geben habe.

Lieber Peter

Wir haben gelernt, das Schlimmste zu erwarten. Sonst wären wir ja nicht Journalisten geworden. Und natürlich hast du eine üble Lobhudelei erwartet, als du mir das ultradünne MacBook Air zum Testen gabst. Doch: Es kommt wirklich noch schlimmer.

Es ist zwar nicht so, dass ich wie Peter Hogenkamp dank des MacBook Air im Starbucks hübsche Damen kennenlernen möchte und kanadische Männer kennenlerne.

Obzwar ich, ungern geb ichs zu, im Zug von Luzern nach Zürich von zwei Studenten angesprochen wurde, die ungefragt mein Test-Gerät in die Lüfte hoben und mich spüren liessen, dass ich recht froh sein könne, ihnen nicht in einer dunklen Gasse zu begegnen. Was ich aber auch noch erfahren habe: Der eine hat ein iPhone, das er übers M-Budget-Abonnement nützt. Abgefahren, nicht?

Es ist wirklich noch schlimmer: Ich habe mich ein wenig in das Air verliebt und spiele mit dem Gedanken, das Testgerät nicht mehr zurückzugeben. Denn wir könnten zusammen abhauen, das Air und ich.

Doch bevor du jetzt sagst: «So schlimm!», lass mich bitte nur kurz erklären, warum ich das Gerät so gelungen finde:

+1. Es ist leicht. So leicht, dass ich mir nie mehr Gedanken machen mĂĽsste, ob ich das Laptop mitnehmen solle oder nicht.

+2. Es ist schön.

+3. Es hat eine ausgezeichnete Tastatur.

+4. Die Batterie hält vernünftig lange.

+5. An das Hin- und Herwischen auf dem multifunkionalen Touchpad gewöhnt man sich so schnell, als seien einem diese Bewegungen angeboren.

+6. Es fehlt nichts. Nein, Ich habe in den vier Tagen Dauertest nichts vermisst. Falls ich Software laden oder eine DVD schauen möchte, schliesse ich das schnuckelige externe Laufwerk an. Denn: Sind es nicht immer die Laufwerke, die als erstes kaputt gehen? Also eine gute Lösung, das Laufwerk nicht zu verbauen.

+7. Der Bildschirm ist fantastisch.

Gut, wirst du nun denken, sind Journalisten nicht stets verpflichtet, objektiv zu sein?
Stimmt, sage ich, dann liste ich eben auch auf, was zur absolut perfekten Liebe fehlt.

-1. Die Harddisk ist zu klein mit maximal 80 GB fĂĽr meine BedĂĽrfnisse.

-2. Das Ding ist teuer. Aber Liebe ist immer teuer.

-3. Wenn Liebe schon teuer ist, dann möchte ich ein MacBook Air mit einem Flash-Speicher. Der ist sauteuer und gibts nur mit 64 GB. Dafür kann die Harddsik nicht kaputt gehen. Denn nach dem Laufwerk gibt meist die Harddisk den Geist auf.

Mein Fazit, lieber Peter: Wahre Liebe kann warten – aber nur auf 128 GB Flashspeicher und einen kleinen Preisrutsch. Aber dann wird es eine wahre amour fou.

Ganz herzlich

Pascal

Zukunft war gestern

16.02.2008 von Peter Wolf

Und zwar an der CeBIT 1987 (YouTube-Video von N3). Ganz nett auch dieses Video inkl. Erklärung von Token Ring.

Gut eingeseift

15.02.2008 von Peter Wolf

Endlich kann auch der Geek stilbewusst seine Handy, äh… Hände waschen.

Und hygienisch ist es obendrein: Der Soap Genie Automatic träufelt einem Flüssigseife (oder Sonnencreme oder Feuchtigkeitscreme) automatisch auf die Hand, wenn man sie unter seinen Schnabel respektive den dort angebrachten Infrarot-Sensor hält.

Die Menge ist frei einstellbar, das Ganze tropft nicht, man muss keine Tasten anfassen und um Kinder zum Händewaschen anzuspornen, kann man den Seifenbezug wahlweise durch einen Klang belohnen lassen. Preis: Rund 45 Franken bei Sharper Image

Mikro-Phone

14.02.2008 von Peter Wolf

Viel kleiner kann man ein Mobiltelefon nicht mehr machen, wenn es noch bedienbar sein soll. Der israelische Hersteller Modu hat das Ganze so weit reduziert, dass das Handy locker in der Handfläche verschwindet:

Das Modular-Mobiltelefon lässt sich zwar auch in seiner kleinsten Darreichungsform zum Telefonieren, SMS empfangen und sogar zum Schreiben verwenden (allerdings mit mühseliger Steuerung).

In der Regel jedoch wird es in eins der vielen erhältlichen Jackets gesteckt:

Das ganze ist Hot Swappable, das heisst, man kann das kleine Grundmodul während eines Telefonats aus dem einen Jacket herausnehmen und es in ein anderes einsetzen, ohne dass das Gespräch abbricht. In unserem Test war noch nicht einmal ein Knacksen hörbar.


Jacket mit eingesetztem Modul.


Auswurfhebel.


Modul-Entnahme.


Wenn eine Nummer schon im Telefonbuch gespeichert ist, kann sie auch vom Grundmodul aus recht einfach angewählt werden.


Die Basisfunktionen (Telefonieren und SMS) sind im GPRS-Telefon immer verfĂĽgbar.

Einfache Jackets lassen sich schon für 20 bis 60 Euro herstellen, auch in kleinen Serien. Sie könnten beispielsweise mit Songs und Bildern eines aktuellen Musikalbums geladen werden und auch so bemalt werden und wären ein idealer Fan-Artikel. Auch gebrandete Hüllen sind möglich.

Im Oktober 2008 sollen die ersten Geräte auf den Markt kommen (zuerst bei Telecom Italia, dann in Russland und Israel). Im Preis von 200 Euro sind ein Modo und 2 Jackets inbegriffen, damit sich dcei Benutzer gleich von Anfang an daran gewöhnen, das Grundmodul öfter mal woandershin zu stecken. Der Möglichkeiten sind viele denkbar:


Musikhandy mit grossen Lautsprechern.


Mobile Gamekonsole.


Ladestation mit Wecker und SMS-Anzeige.


Satellitennavigation und Routenplaner.


Autoradio.


Städteführer mit Geoblogging und Local Search.


Smartphone mit grossem Display und Voll-Tastatur.


USB-Stecker fĂĽr den PC-Anschluss (auf dem Grundmodul hats bis zu 16 GB Speicher).


Velo-Halterung.



Digital-Kamera.

Der Google-Android

14.02.2008 von Peter Wolf

Bei Qualcomm habe ich auch bereits Googles Android gesehen - allerdings in einem sehr frĂĽhen Stadium:


Diese Entwicklungsumgebung stellt unter anderem GPS-Satellitennavigation und einen schnellen Grafickchip zur VerfĂĽgung.


So könnte ein Benutzer-Interface aussehen.


Es hat einen Touch-Screen.


Und, ach ja: Googlen wird man damit auch können…

Mehr zu Android bei Engadget.
Infos bei Google zum Android.

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